Forschende aus China erfassen Anzahl MCI-Erkrankter weltweit

Wie hoch die Häufigkeit von leichten kognitiven Beeinträchtigungen (Mild Cognitive Impairment, MCI) in der Gesamtbevölkerung zu einem bestimmten Zeitpunkt ist, haben chinesische Forschende weltweit untersucht. In ihrer Übersichtsarbeit werteten sie die Daten aus 66 Studien mit mehr als 242.000 Studienteilnehmenden aus. Demnach betrug die Prävalenz, also die Häufigkeit von MCI …

Erfolgsformat Science Watch LIVE-Webinar

Vielfältig und aktuell: Die Science Watch LIVE-Webinare von digiDEM Bayern informieren regelmäßig und wissenschaftlich fundiert über relevante Aspekte aus dem Bereich Demenz und Demenzforschung. Wir von digiDEM Bayern freuen uns sehr, dass unsere Science Watch LIVE-Webinare so gut ankommen. Deshalb möchten wir uns an dieser Stelle herzlich für das Interesse …

Serviceangebot aus Leidenschaft: der digiDEM Bayern-Newsletter

Aktuelle News aus der nationalen und internationalen Demenzforschung in allgemeinverständlicher Sprache aufbereitet – der digiDEM Bayern Science Watch-Newsletter erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Aus vielen Rückmeldungen wissen wir, dass Sie, liebe Leserinnen und Leser, ziemlich wissbegierig sind und unseren digiDEM Bayern-Science Watch-Newsletter sehr zu schätzen wissen. Die positive Resonanz spiegelt …

Demenzrisiko Schwerhörigkeit – mit dem Hörtest vorbeugen

Das Warnsignal, das im Wortsinn leicht zu überhören sein kann, heißt Schwerhörigkeit. Ein schlechtes Gehör gilt als Risikofaktor für die Entwicklung einer Demenz. Der digiDEM Bayern-Online-Hörtest dient dabei bereits seit 2021 als Früherkennungsinstrument einer Hörminderung. Wie die renommierte Fachzeitschrift “The Lancet” bereits 2020 berichtete, ist Schwerhörigkeit im mittleren Alter der …

Rot – gelb – grün: Angehörigenampel misst zuverlässig die Pflegebelastung

Digitale Unterstützungsangebote für Menschen mit Demenz und ihre Angehörige entwickeln: Dies gehört zu den Hauptzielen von digiDEM Bayern. Eines der digitalen Angebote ist mittlerweile ein echter Klassiker. Die digiDEM Bayern-Angehörigenampel ist ein kostenloser und wissenschaftlich fundierter Online-Selbsttest, den pflegende Angehörige in nur wenigen Minuten durchführen können. Frauen sind bei der …

Wissenstest Demenz stärkt die Gesundheitskompetenz

Der digiDEM Bayern-Wissenstest Demenz stärkt die Gesundheitskompetenz aller. Denn wer, unabhängig vom Alter, gut informiert ist und seinen Bildungshorizont erweitert, achtet besser auf seine eigene Gesundheit und die Gesundheit anderer. Praktiker*innen im Gesundheits- und Sozialwesen profitieren von technologiebasierten Demenzschulungen. Der kostenfreie Online-Wissenstest über die Alzheimer-Demenz erfreut sich zunehmend großer Beliebtheit. …

Digitale Demenz-Früherkennung beginnt mit digiDEM Bayern

Der kostenfreie digiDEM Bayern-Online-Fragebogen IQCODE ist ein wichtiges Instrument der Demenz-Früherkennung. Genauso bedeutsam ist es, Demenzkompetenz zu erwerben. Diese sensibilisiert für rechtzeitiges Demenz-Screening. Demenz bleibt häufig unerkannt. Vom Auftreten erster Symptome bis zur Diagnose vergehen oft bis zu zwei Jahre. Das haben unsere digiDEM Bayern-Kolleg*innen im Rahmen eines Forschungsprojektes herausgefunden, …

(Wieder) erlernte Technik verbessert die Lebensqualität 

Ob Tee kochen, das Smartphone bedienen oder eine App nutzen: Menschen mit leichter und mittelschwerer Demenz können den Umgang mit Technik wieder – oder neu – erlernen. Zu diesem Ergebnis kam eine niederländische Studie.   In ihrer Studie haben die Wissenschaftler*innen insgesamt 16 Studien ausgewertet und analysiert. Im Mittelpunkt des Forschungsinteresses standen …

Höheres Alzheimer-Risiko bei Covid-19-Patienten 

Wie sich Covid-19 auf die Häufigkeit neurologischer Erkrankungen auswirkt, zeigt eine aktuelle, breit angelegte Studie aus Dänemark. Demnach haben Covid-19-Patienten ein höheres Alzheimer-Risiko als Menschen, die Corona-negativ waren. Die Studie über Langzeitfolgen von Covid-19 analysierte die elektronischen Gesundheitsdaten von knapp 920.000 Dänen und Däninnen ab 18 Jahren, die in der …

Psychosoziale Behandlungsverfahren wirken bei enthemmtem Verhalten

Nichtmedikamentöse sogenannte psychosoziale Behandlungen sind bei der Verringerung enthemmter Verhaltensweisen bei Demenz wirksamer als pharmakologische Interventionen. Zu diesem Ergebnis kamen australische Forschende. Impulsives Verhalten, ungesunde Ernährung, Aufdringlichkeit oder Apathie können Ausdruck von sogenannten enthemmten Verhaltensweisen bei Demenz sein. Sowohl bei den Betroffen als auch bei Menschen in deren Umfeld verursachen …