digiDEM Bayern

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Digitales Demenzregister Bayern

+++24.09.20, 14:00 Livestream: „Demenz und Digitalisierung – Neue Wege in Bayern“+++

Demenz und Digitalisierung stehen im Zentrum von digiDEM Bayern. Wie groß der Bedarf an digitalen Lösungen auch im Demenz-Bereich ist, hat sich während der Kontaktbeschränkungen infolge Corona-Pandemie wie unter einem Brennglas gezeigt. Wir haben unseren digitalen Ansatz daher noch weiter geschärft und möchten über unsere bisherigen Erfahrungen und über neue Wege im Projektverlauf informieren. Dazu laden wir Sie herzlich zu unserer Veranstaltung „Demenz und Digitalisierung – Neue Wege in Bayern“ ein. Die Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, Melanie Huml, wird die Veranstaltung mit einem Grußwort eröffnen.

Projekt

5 Jahre Laufzeit. Teil der Bayerischen Demenzstrategie.

Ziele

Aufbau eines Demenzregisters. Entwicklung digitaler Angebote.

Partner

FAU – Friedrich Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, Medical Valley EMN, Universitätsklinikum Erlangen

Aktuell

Einladung zum „DigiDEM Dialog“
Anfang Juli ist die digiDEM Bayern-Pilotphase gestartet: Forschungspartner aus ganz Bayern befragen Menschen mit Demenz oder leichten kognitiven Beeeinträchtigungen (MCI)...
weiterlesen "Einladung zum „DigiDEM Dialog“"
Positives Fazit nach drei Monaten „Science Watch LIVE“
Wissenschaft verständlich erklärt: In unserer Webinar-Reihe digiDEM Bayern Science Watch LIVE erläutern Wissenschaftler*innen aus dem Projektteam regelmäßig ein Schwerpunkt-Thema aus...
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Datenschutz in digiDEM: grünes Licht für “Jitsi”
Der Datenschutz nimmt bei digiDEM Bayern einen hohen Stellenwert ein: So werden etwa die Angaben für das Demenzregister verschlüsselt, damit...
weiterlesen "Datenschutz in digiDEM: grünes Licht für “Jitsi”"

Informationen zu Demenz

Häufigkeiten
Häufigkeiten

In Deutschland leben epidemiologischen Studien zufolge etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenz. Hiervon wohnen mehr als 240.000 betroffene Männer und Frauen in Bayern. Bis zum Jahr 2030 soll sich diese Zahl in Bayern auf mehr als 300.000 erhöhen.


Angehörige
Angehörige

Im Frühstadium der Demenz wird die Versorgung hauptsächlich durch pflegende Angehörige geleistet. Deshalb betrifft Demenz nicht nur Menschen mit Demenz, sondern stets auch ihre Angehörigen. Mehr als 70% der pflegenden Angehörigen in Deutschland sind einer Studie zufolge weiblich.


Gesundheitskosten
Gesundheitskosten

Die durchschnittlichen gesellschaftlichen Gesamtkosten steigern sich im Verlauf der Erkrankung von ca 16.000 € bei leichter Demenz auf bis zu ca. 45.000 € bei mittelschwerer/schwerer Demenz (GERAS-Studie) pro Person pro Jahr (2016).


Ländlicher Raum
Ländlicher Raum

Die Versorgung von Demenz im ländlichen Raum gestaltet sich als überaus schwierig. So ist der Zugang von Menschen mit Demenz zur zeitnahen Abklärung und Diagnostik in ländlich geprägten Regionen nur schwer oder gar nicht möglich.


Webinare: Science Watch LIVE

Wissenschaft & Forschung

Weniger Demenz-Erkrankungen durch gesunden Lebenssstil
Bildung, Ernährung, Bewegung, soziale Aktivitäten - durch einen gesunden Lebensstil lassen sich laut einem aktuellen Bericht  der Zeitschrift “The Lancet”...
weiterlesen "Weniger Demenz-Erkrankungen durch gesunden Lebenssstil"
Demenz durch negative Kindheitserfahrungen?
Gewalt, Vernachlässigung, Missbrauch - negative Erfahrungen in der Kindheit können Menschen ihr Leben lang prägen. Doch können sie auch das...
weiterlesen "Demenz durch negative Kindheitserfahrungen?"
Studie zeigt “Yoyo-Effekt” bei MCI
Leichte kognitive Beeinträchtigungen (mild cognitive impairment: MCI) können ein Vorstadium einer Demenz sein. In einigen Fällen entwickelt sich MCI jedoch...
weiterlesen "Studie zeigt “Yoyo-Effekt” bei MCI"