Überwiegend gute Lebensqualität – trotz fortgeschrittener Demenz

Menschen, die von einer fortgeschrittenen Demenz betroffen sind, haben eine überwiegend gute Lebensqualität. Und zwar unabhängig davon, ob die Erkrankung bei ihnen früh oder spät begonnen hat oder ob sie zu Hause oder in einem Pflegeheim betreut werden. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität München. Prof. Janine Diehl-Schmid, …

Unterstützung bei Demenz durch Alexa, Siri und Co?

“Alexa, wie wird das Wetter heute?” oder “Siri, spiele bitte die 5. Sinfonie von Beethoven!”: Digitale Sprachassistenten, sogenannte Chatbots, sind mittlerweile weit verbreitet. Wie können sie Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen unterstützen? Um diese Frage geht es in einer aktuellen Studie. Zum einen sei die Anzahl Internet-basierter Angebote …

Geistig fit bleiben durch Haushaltsarbeit?

Körperliche Bewegung kann dazu beitragen, auch geistig fit zu bleiben. Das besagen zumindest einige Studien – andere bezweifeln diesen Schluss. Französische Wissenschaftler*innen haben herausgefunden, dass bestimmte Arten der Bewegung sich positiver auswirken als andere. Zum Beispiel die Haushaltsarbeit! Schützt körperliche Bewegung wie zum Beispiel Aerobic vor geistigem Abbau? Dazu gibt …

Alzheimer: Internetnutzer verhalten sich schützender

Studien zufolge gibt es bei älteren Menschen einen Zusammenhang zwischen der Internetnutzung und geringerem geistigen Abbau. Israelische Forscher*innen wollten herausfinden, welche Ursachen dahinterstecken könnten. Im Kern ging es um die Frage: Wissen Menschen, die sich stärker mit digitalen Medien beschäftigen, mehr über Alzheimer und verhalten sie sich dadurch schützender? Hintergrund …

Einsamkeit erhöht das Demenzrisiko

Wie sich soziale Isolation und Einsamkeit auf Menschen auswirken können, haben die vergangenen Monate mit den Corona-Kontaktbeschränkungen auf teils dramatische Weise gezeigt. Schon länger gibt es Hinweise darauf, dass sozial isolierte oder einsame Menschen ein höheres Risiko haben, eine Demenzerkrankung zu entwickeln. Ein Forschungsteam aus Florida und Frankreich hat diesen …

Höheres Demenzrisiko für Alleinlebende?

Der Lebensstil eines Menschen beeinflusst sein Risiko, später an einer Demenz zu erkranken – darin ist sich die Forschung einig. Zu den relevanten Faktoren zählen etwa Ernährung, Bewegung und soziale Kontakte. Da soziale Kontakte jedoch schwer messbar sind, haben britische Forscher*innen speziell das Demenzrisiko alleinlebender Personen untersucht.   Wenig soziale Kontakte seien …

Soziale Teilhabe via Smartphone und Tablet

Videoanrufe, Online-Sportkurse, digitale Spieleabende: Gerade während der Corona-Pandemie haben viele Menschen Internet-Anwendungen genutzt, um trotz Kontaktbeschränkungen miteinander im Austausch zu bleiben. Wie verhält es sich bei älteren Menschen? Helfen digitale Technologien ihnen dabei, am gemeinschaftlichen Leben teilzuhaben? Um diese Frage ging es in einer Studie, die Pascale Heins von der …

Pflege für Menschen mit Demenz und Schmerzen am Lebensende  

Schwierigkeiten bei der Kommunikation, Zweifel bei der Unterscheidung zwischen Schmerzen und Angst sowie Unsicherheiten bei der Verabreichung von Morphin: Diese Herausforderungen machen es Pflegekräften zufolge schwer zu beurteilen, ob Menschen mit Demenz in der letzten Lebensphase unter Schmerzen leiden. Die Erfahrungen von Pflegekräften in stationären Einrichtungen, die Menschen mit fortgeschrittener …

Probleme bei Alltags-Aktivitäten könnten auf Schmerzen hinweisen

Anziehen, Essen, Baden – solche Alltags-Aktivitäten werden für Menschen mit Demenz im Verlauf ihrer Erkrankung immer schwieriger. Wirkt es sich auf diese Aktivitäten aus, wenn Betroffene zudem unter Schmerzen leiden? Das wollten niederländische Forscher*innen herausfinden. Die Fähigkeit von Demenz-Betroffenen, Aktivitäten des täglichen Lebens durchzuführen (kurz: ADL-Funktionen), könne von vielen Faktoren …

Schmerz und Demenz: Was bringen Schulungsprogramme für Pflegekräfte und Ärzt*innen?

Wie Schmerzen bei Menschen mit Demenz erkannt und behandelt werden, hängt auch davon ab, wo und von wem sie versorgt werden. Können gezielte Maßnahmen für Pflegekräfte und Ärzt*innen den Umgang mit den Beschwerden der Betroffenen verbessern? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer Übersichtsarbeit von australischen Forscher*innen. Für das Personal in …