Digitales Demenzregister Bayern auf Wachstumskurs

digiDEM Bayern schreibt eine Erfolgsgeschichte fort: Mit mehr als 3.000 Teilnehmenden hat das größte Demenzregister Deutschlands einen neuen Höchststand erreicht. Das vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention (StMGP) geförderte Leuchtturmprojekt zählt damit zugleich zu den größten europäischen Vorhaben zur Erfassung von Langzeitdaten im Bereich der Versorgungsforschung zu Demenzen. …

digiDEM Bayern-Symposium auf dem DKVF 2025 in Hamburg

Anlässlich des 24. Deutschen Kongresses für Versorgungsforschung (DKVF) in Hamburg hat digiDEM Bayern zu seinem wissenschaftlichen Symposium eingeladen. Auf dem Campus des Universitätsklinikums Eppendorf (UKE), wo der DKVF vom 22. bis 24. September 2024 stattfand, präsentierten die digiDEM Bayern-Forschenden aktuelle Forschungsergebnisse. An der Veranstaltung des Deutschen Netzwerks Versorgungsforschung (DNVF) nahmen mehr als 1.100 Versorgungsforschende, …

Webinar: Wechseljahre und kognitive Gesundheit

Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen – die Lebensphase der Wechseljahre kann bei Frauen verschiedene körperliche und mentale Veränderungen hervorrufen. Auch die Gedächtnisleistung und andere kognitive Fähigkeiten wie Konzentration und Aufmerksamkeit können in dieser Lebensphase durch hormonelle Veränderungen beeinflusst werden.  Um die verschiedenen Beschwerden der Wechseljahre zu mindern, kann eine menopausale Hormonersatztherapie in …

digiDEM Bayern setzt Meilenstein für die Demenz-Früherkennung 

Anlässlich der 6. Bayerischen Demenzwoche vom 19. bis 28. September 2025 setzt das Forschungsprojekt digiDEM Bayern einen einzigartigen Meilenstein für die Früherkennung von Demenz: Bürgerinnen und Bürger können in allen bayerischen Regierungsbezirken an 56 Standorten ihre Gedächtnisleistung testen lassen – wohnortnah und kostenfrei. Mit dieser bislang umfangreichsten Welle an Demenz-Screeningtagen …

Bundesverdienstkreuz am Bande für Prof. Dr. med. Elmar Gräßel 

Pionier der Demenzversorgung und Angehörigenforschung: Für seine herausragenden Leistungen in der Demenzforschung und im Ehrenamt wurde Prof. Dr. med. Elmar Gräßel heute mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland geehrt. Die Auszeichnung überreichte der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder an Prof. Dr. med. Elmar Gräßel bei einer …

Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach beim Demenz-Screeningtag in Hösbach

Die Bayerische Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention, Judith Gerlach, hat den ersten digiDEM Bayern-Demenz-Screeningtag im unterfränkischen Hösbach eröffnet. Das Interesse der Bürgerinnen und Bürger, die Gedächtnisleistung prüfen zu lassen, war riesig: Der Testtag war ausgebucht. In ihrer Begrüßung im Bibliothekszentrum Hösbach, in dem der Testtag stattfand, hob die Gesundheitsministerin hervor, …

digiDEM Bayern-Studie: Demenzwissen – Die wichtigste Informationsquelle ist der persönliche Kontakt

Weltweit 75 Prozent aller Menschen mit Demenz leben mit der Erkrankung, ohne dass diese überhaupt diagnostiziert wurde. Damit ist Demenz häufig unterdiagnostiziert – vor allem, weil das Wissen um die Erkrankung und deren Symptome fehlt. Dies wirft die Frage auf, wo genau sich Menschen mit leichten kognitiven Beeinträchtigungen und Menschen …

Neue digiDEM Bayern Demenzbibliothek®: Demenz-Wissensportal als Schlüssel für eine größere Gesundheitskompetenz 

Wissen erwerben, Demenz früh erkennen, die Lebensqualität verbessern: Mit dem neuen Angebot, der digiDEM Bayern Demenzbibliothek®, steht nun ein umfassendes und frei zugängliches Wissensportal bereit, das fundierte, wissenschaftlich abgesicherte und allgemeinverständlich aufbereitete Informationen rund um das Thema Demenz einem breiten Publikum zur Verfügung stellt. Ziel des neuen Angebots von digiDEM Bayern …

Wenn das Gedächtnis nachlässt: ambulante Unterstützungsangebote zu wenig und zu spät genutzt

Hausärztliche Versorgung, hauswirtschaftliche Hilfen oder die Inanspruchnahme einer Tagespflege: Lässt das Gedächtnis nach oder fällt zuhause die Orientierung immer schwerer, steigt der Bedarf an Unterstützung, um die Aufgaben des täglichen Lebens wie etwa Einkaufen oder Körperpflege zu meistern. Menschen mit leichten kognitiven Beeinträchtigungen nutzen dabei ambulante Unterstützungsangebote seltener als Menschen, …

„App auf Rezept“: Hohe Preise trotz mangelhaft nachgewiesener Wirksamkeit 

Ob für das Smartphone, Tablet oder als webbasierte Anwendung auf dem PC: Seit mehr als vier Jahren dürfen Ärztinnen und Ärzte sogenannte digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) verordnen. Doch seit ihrer Einführung sind DiGA, die zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung beitragen sollen, häufig der Grund für Konflikte zwischen den beteiligten Akteuren wie etwa …