Datenschutz in digiDEM: grünes Licht für “Jitsi”
Aktuelles zu digiDEM

Datenschutz in digiDEM: grünes Licht für “Jitsi”

Der Datenschutz nimmt bei digiDEM Bayern einen hohen Stellenwert ein: So werden etwa die Angaben für das Demenzregister verschlüsselt, damit die befragten Personen nicht erkennbar sind. Auch für die virtuellen Befragungen gelten höchste Sicherheitsstandards: Sie werden
digiDEM-Studie: Lücken in der digitalen Versorgung
Aktuelles zu digiDEM

digiDEM-Studie: Lücken in der digitalen Versorgung

Das Versorgungsprojekt digiDEM Bayern zielt mit seinen digitalen Angeboten und einem digitalen Patientenregister darauf ab, die Situation für Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen vor allem in ländlichen Gebieten zu verbessern. Eine Online-Umfrage von digiDEM unter
Live-Online-Schulungen für digiDEM Bayern
Aktuelles zu digiDEM

Live-Online-Schulungen für digiDEM Bayern

Vor dem Start der Pilotphase am 01.07.2020 wurden die digiDEM Bayern-Forschungspartner umfassend geschult. Die Schulungen fanden live und digital statt, über einen eigenen, datenschutzkonformen digiDEM-Server. Durchgeführt wurde sie mit dem Videokonferenz-Dienst „Jitsi“. Das digiDEM Bayern-Team konnte für die Pilotphase
Bundesregierung beschließt Nationale Demenzstrategie – digiDEM Bayern leistet Beitrag mit digitalen Angeboten
Aktuelles zu digiDEM

Bundesregierung beschließt Nationale Demenzstrategie – digiDEM Bayern leistet Beitrag mit digitalen Angeboten

Das Bundeskabinett hat am 01.07.2020 die Nationale Demenzstrategie beschlossen. Sie soll dazu beitragen, Deutschland demenzfreundlich zu gestalten. Auch digiDEM Bayern leistet dazu seinen Beitrag mit gezielter Versorgungsforschung und digitalen Angeboten. In einem gemeinsamen Statement betonten Bundesseniorenministerin Dr. Franziska Giffey, Bundesgesundheitsminister Jens
1,6  Millionen Menschen mit Demenz in Deutschland – Anstieg verlangsamt sich offenbar
Aktuelles zu digiDEM

1,6 Millionen Menschen mit Demenz in Deutschland – Anstieg verlangsamt sich offenbar

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft veröffentlicht alle zwei Jahre aktuelle Zahlen zu Demenzerkrankungen in Deutschland. Nach der neuesten Erhebung sind zurzeit rund 1,6 Millionen Menschen von Demenz betroffen. Der Anstieg verlangsamt sich offenbar. Ein Grund könnten verbesserte Lebensbedingungen sein. Laut
Informationen zum Corona-Virus
Aktuelles zu digiDEM

Informationen zum Corona-Virus

Wie erklärt man Menschen mit kognitiven Einschränkungen die aktuelle Situation? Welche Informationen sind für pflegende Angehörige zurzeit besonders wichtig? Dazu gibt es hier einige Link-Tipps. Informationen für Menschen mit kognitiven Einschränkungen Die „Aktion Mensch“
digiDEM Bayern im Podcast
Aktuelles zu digiDEM

digiDEM Bayern im Podcast

Seit kurzem ist das Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) in Kraft, das zum Beispiel Apps auf Rezept und Videosprechstunden ermöglicht. In einem Podcast äußern sich Expert*innen des Medical Valley, das auch an digiDEM Bayern beteiligt ist, über das neue Gesetz
Neue Forschungspartner nach Vortrag in Cham
Aktuelles zu digiDEM

Neue Forschungspartner nach Vortrag in Cham

Vor Vertretern von Pflegeeinrichtungen, Ärzteschaft und ehrenamtlichen Helfern stellte Professor Dr. med. Elmar Gräßel am 02.12.2019 im Landratsamt Cham das „Digitale Demenzregister Bayern“ vor. Der Leiter des Zentrums für medizinische Versorgungsforschung am Universitätsklinikum Erlangen freute sich über eine
Demenz-Versorgung in der Region: digiDEM Bayern-Vortrag in Cham
Aktuelles zu digiDEM

Demenz-Versorgung in der Region: digiDEM Bayern-Vortrag in Cham

02.12.2019 10.00 – 12.00 Uhr Als Versorgungsprojekt für Menschen mit Demenz und Ihre Angehörigen ist für das Digitale Demenzregister Bayern ein Punkt besonders wichtig: in ganz Bayern vertreten zu sein, insbesondere in ländlichen Regionen. Nur so können Versorgungslücken
Landkreis Deggendorf unterstützt digiDEM Bayern
Aktuelles zu digiDEM

Landkreis Deggendorf unterstützt digiDEM Bayern

„Das hätte ich mir schon früher gewünscht“, sagte eine Angehörige über die geplanten digiDEM Bayern-Angebote. Sie habe zunächst lange auf die Demenz-Diagnose ihres Mannes warten müssen und danach keine Unterstützungsleistungen in der Region