Demenzregister als Basis für eine bessere Versorgung
Aktuelles zu digiDEM

Demenzregister als Basis für eine bessere Versorgung

Das Versorgungsprojekt digiDEM Bayern fußt auf zwei Säulen: zum einen werden digitale Unterstützungsangebote entwickelt, zum anderen wird ein Register aufgebaut, das Langzeitdaten von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen erfasst. Professor Dr. med. Peter Kolominsky-Rabas, Leiter
Professor Elmar Gräßel im Interview mit der Carstens Stiftung
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Professor Elmar Gräßel im Interview mit der Carstens Stiftung

Hinter dem Kürzel MAKS verbirgt sich eine Mehrkomponenten-Intervention für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung, insbesondere leichter bis mittelschwerer Demenz. Dabei werden motorische (M), alltagspraktische (A) und kognitive (K) Förderung sowie sozial-kommunikative (S) Einstimmung zu einem Gesamtkonzept vereint,
Interview mit Professor Elmar Gräßel zu digiDEM Bayern, Thema: „digitale Unterstützungsangebote“
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Interview mit Professor Elmar Gräßel zu digiDEM Bayern, Thema: „digitale Unterstützungsangebote“

Neben einem Register, das den Langzeitverlauf von Demenzerkrankungen dokumentieren soll, wird digiDEM Bayern verschiedene digitale Unterstützungsangebote entwickeln. Was im Einzelnen geplant ist und wie die Angebote Betroffenen helfen können, erklärt Professor Dr. med. Elmar Gräßel, Leiter
digiDEM Bayern-Auftaktveranstaltung mit 150 Gästen
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digiDEM Bayern-Auftaktveranstaltung mit 150 Gästen

In Deutschland leben zurzeit rund 1,7 Millionen Menschen mit Demenz, allein in Bayern sind es rund 240.000. Für die Betroffenen und ihre Familien bedeutet die Erkrankung eine extreme psychische und physische Belastung, für das Gesundheitssystem und die Gesellschaft eine der