Höheres Demenzrisiko durch zu viel Zucker

Die Anzahl der Menschen mit Übergewicht sowie Fettleibigkeit steigt in Deutschland seit Jahren. Auch der Anteil der Diabetes-Erkrankungen, für die Fettleibigkeit einer der Haupt-Risikofaktoren ist, nimmt stetig zu. Studien haben bereits gezeigt, dass Diabetes die Wahrscheinlichkeit erhöht, eine Demenz zu entwickeln. Doch haben auch Menschen ohne Diabetes ein größeres Demenzrisiko, …

Webinar: Palliativversorgung bei Menschen mit Demenz – die „EPYLOGE“-Studie

Palliativversorgung bei Demenz? Palliativversorgung heißt Leiden lindern und Lebensqualität verbessern. Dabei beschränkt sich die Palliativversorgung weder auf Krebserkrankungen noch auf den Sterbeprozess. Etwa ab dem mittleren Stadium einer Demenz kann eine palliative Versorgung erforderlich sein. Erst kürzlich wurde die „EPYLOGE“-Studie unter der Leitung von Prof. Dr. Janine Diehl-Schmid abgeschlossen. Hierbei …

Einsamkeit erhöht das Demenzrisiko

Wie sich soziale Isolation und Einsamkeit auf Menschen auswirken können, haben die vergangenen Monate mit den Corona-Kontaktbeschränkungen auf teils dramatische Weise gezeigt. Schon länger gibt es Hinweise darauf, dass sozial isolierte oder einsame Menschen ein höheres Risiko haben, eine Demenzerkrankung zu entwickeln. Ein Forschungsteam aus Florida und Frankreich hat diesen …

Höheres Demenzrisiko für Alleinlebende?

Der Lebensstil eines Menschen beeinflusst sein Risiko, später an einer Demenz zu erkranken – darin ist sich die Forschung einig. Zu den relevanten Faktoren zählen etwa Ernährung, Bewegung und soziale Kontakte. Da soziale Kontakte jedoch schwer messbar sind, haben britische Forscher*innen speziell das Demenzrisiko alleinlebender Personen untersucht.   Wenig soziale Kontakte seien …

Soziale Teilhabe via Smartphone und Tablet

Videoanrufe, Online-Sportkurse, digitale Spieleabende: Gerade während der Corona-Pandemie haben viele Menschen Internet-Anwendungen genutzt, um trotz Kontaktbeschränkungen miteinander im Austausch zu bleiben. Wie verhält es sich bei älteren Menschen? Helfen digitale Technologien ihnen dabei, am gemeinschaftlichen Leben teilzuhaben? Um diese Frage ging es in einer Studie, die Pascale Heins von der …

Video: 5 Fragen zu digiDEM Bayern

Was ist digiDEM Bayern? Wie hat sich die Corona-Pandemie auf das Projekt ausgewirkt? Kann man noch mitmachen? Diese und weitere Fragen beantworten fünf Mitarbeiter*innen unseres Forschungsprojekts im Video. digiDEM Bayern kurz und knapp! Weitere Informationen über das Projekt digiDEM Bayern finden Sie hier sowie in unserem Flyer. Helfen Sie mit, …

Webinar: Einsamkeit und Demenz

Das Gefühl der Einsamkeit ist unter älteren Menschen im Zuge der Corona-Pandemie offenbar gestiegen.  So fühlten sich im Sommer 2020 laut den Ergebnissen des Deutschen Alterssurveys (DEAS) 14 Prozent der 46- bis 90-Jährigen einsam. Damit ist der Anteil 1,5-mal höher als in den Befragungsjahren 2014 und 2017.   Einsamkeit im …

Pflege für Menschen mit Demenz und Schmerzen am Lebensende  

Schwierigkeiten bei der Kommunikation, Zweifel bei der Unterscheidung zwischen Schmerzen und Angst sowie Unsicherheiten bei der Verabreichung von Morphin: Diese Herausforderungen machen es Pflegekräften zufolge schwer zu beurteilen, ob Menschen mit Demenz in der letzten Lebensphase unter Schmerzen leiden. Die Erfahrungen von Pflegekräften in stationären Einrichtungen, die Menschen mit fortgeschrittener …

Probleme bei Alltags-Aktivitäten könnten auf Schmerzen hinweisen

Anziehen, Essen, Baden – solche Alltags-Aktivitäten werden für Menschen mit Demenz im Verlauf ihrer Erkrankung immer schwieriger. Wirkt es sich auf diese Aktivitäten aus, wenn Betroffene zudem unter Schmerzen leiden? Das wollten niederländische Forscher*innen herausfinden. Die Fähigkeit von Demenz-Betroffenen, Aktivitäten des täglichen Lebens durchzuführen (kurz: ADL-Funktionen), könne von vielen Faktoren …

Schmerz und Demenz: Was bringen Schulungsprogramme für Pflegekräfte und Ärzt*innen?

Wie Schmerzen bei Menschen mit Demenz erkannt und behandelt werden, hängt auch davon ab, wo und von wem sie versorgt werden. Können gezielte Maßnahmen für Pflegekräfte und Ärzt*innen den Umgang mit den Beschwerden der Betroffenen verbessern? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer Übersichtsarbeit von australischen Forscher*innen. Für das Personal in …