Auf Demenz getestet – und nun?

Demenzvorsorge auf kommunaler Ebene – wie kann sie gelingen? Eine Studie aus den USA hat untersucht, wie ältere Menschen mit ihren Testergebnissen und den Informationen, die sie nach dem Test erhalten haben, umgehen. So teilt mehr als die Hälfte der Studienteilnehmenden ihre Screening-Ergebnisse der Familie mit, gut ein Drittel informiert …

Mentale Belastung durch Demenz-Selbsttest? 

Wer einen Demenz-Selbsttest durchführt, weiß nicht genau, was auf ihn zukommt. Für manchen kann ein Demenzscreening auch mit mentalen Belastungen verbunden sein. Forschende aus Schweden haben sich in einer Studie mit der Bedeutung von Angst bei Demenz-Selbsttests befasst. Demenz-Selbsttests gelten als gute Möglichkeit, um eine frühe Demenzdiagnostik zu fördern und …

Demenz-Screening: Warum Menschen zögern 

Trotz der Vorteile, die Demenz-Früherkennung mit sich bringt, zögern weltweit viele Menschen, ein Demenz-Screening in Anspruch zu nehmen. Forschende aus Singapur haben in einer aktuellen Studie acht Hauptfaktoren identifiziert, die die Bereitschaft, sein Gedächtnis testen zu lassen, beeinflussen.  In ihrer Studie, die im Juli 2025 publiziert wurde, finden die Forschenden …

Bei Gesundheits-Apps auf die Qualität achten

Smartphone-Anwendungen ergänzen mehr und mehr die traditionelle Gesundheitsversorgung: Sie können Patientinnen und Patienten bei der Prävention, Behandlung oder Heilung von Erkrankungen unterstützen und auch Menschen mit Demenz helfen. Für viele Hersteller der sogenannten Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) stellte das Jahr 2019 dabei einen Wendepunkt dar: Deutschland war das weltweit erste Land, das …

digiDEM Bayern setzt Meilenstein für die Demenz-Früherkennung 

Anlässlich der 6. Bayerischen Demenzwoche vom 19. bis 28. September 2025 setzt das Forschungsprojekt digiDEM Bayern einen einzigartigen Meilenstein für die Früherkennung von Demenz: Bürgerinnen und Bürger können in allen bayerischen Regierungsbezirken an 56 Standorten ihre Gedächtnisleistung testen lassen – wohnortnah und kostenfrei. Mit dieser bislang umfangreichsten Welle an Demenz-Screeningtagen …

Demenzpflege: mit digitalen Anwendungen entlasten

Unruhe, Aggressionen oder Halluzinationen – sogenannte verhaltensbezogene und psychologische Symptome bei Demenz („Behavioral and Psychological Symptoms of Dementia“, kurz BPSD) treten bei rund 90 Prozent der Betroffenen auf. Sowohl für Menschen mit Demenz als auch ihre pflegenden An- und Zugehörigen stellt dies eine große Belastung dar. Doch inwiefern können digitale Hilfsmittel …

Demenzrisiko mittels Smartphone-Daten erkennen

Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen fällt es häufig schwer, sich räumlich zu orientieren und problemlos von A nach B zu gelangen. Dabei sind diese oft mit einer Demenz verbundenen kognitiven Veränderungen entscheidend, um die Erkrankung frühzeitig zu erkennen und behandeln zu können. Wie sich mit Hilfe von speziellen Smartphone-Daten erste Anzeichen für ein erhöhtes …

Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach beim Demenz-Screeningtag in Hösbach

Die Bayerische Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention, Judith Gerlach, hat den ersten digiDEM Bayern-Demenz-Screeningtag im unterfränkischen Hösbach eröffnet. Das Interesse der Bürgerinnen und Bürger, die Gedächtnisleistung prüfen zu lassen, war riesig: Der Testtag war ausgebucht. In ihrer Begrüßung im Bibliothekszentrum Hösbach, in dem der Testtag stattfand, hob die Gesundheitsministerin hervor, …

digiDEM Bayern-Studie: Demenzwissen – Die wichtigste Informationsquelle ist der persönliche Kontakt

Weltweit 75 Prozent aller Menschen mit Demenz leben mit der Erkrankung, ohne dass diese überhaupt diagnostiziert wurde. Damit ist Demenz häufig unterdiagnostiziert – vor allem, weil das Wissen um die Erkrankung und deren Symptome fehlt. Dies wirft die Frage auf, wo genau sich Menschen mit leichten kognitiven Beeinträchtigungen und Menschen …