Stürze als Anzeichen einer Demenz

Wie hoch ist das Risiko eines älteren Menschen, nach einem Sturz eine Demenz zu entwickeln? Forschende aus den USA fanden heraus: Bei 10,6 Prozent der Patientinnen und Patienten, die wegen eines Sturzes behandelt wurden, wurde innerhalb eines Jahres eine Demenz diagnostiziert.  Vorangegangene Studien haben bereits einen Zusammenhang zwischen leichten kognitiven …

digiDEM Bayern SCHLAGLICHT_06: Neue Medikamente gegen Demenz – Empfehlungen für die ärztliche Verordnung

In der sechsten Ausgabe unseres Sonder-Newsletters SCHLAGLICHT – Neue Medikamente gegen Demenz befasst sich Lisa Laininger, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei digiDEM Bayern, mit der Veröffentlichung von Dr. Jeffrey L. Cummings von der University of Nevada Las Vegas und Kollegen, die unter dem Titel Lecanemab: Appropriate Use Recommendations in der Fachzeitschrift The Journal of Prevention of Alzheimer’s …

Demenzprävention per Smartphone-Anwendung

Inwiefern sind mobile Gesundheitsmaßnahmen (mHealth) auf dem Smartphone mit Unterstützung durch einen Trainer dazu geeignet, das Demenzrisiko zu senken?  Dies untersuchten Forschende mit Fokus auf Menschen im Alter zwischen 55 und 75 Jahren, die ein hohes Demenzrisiko hatten. Dabei wurden einerseits Bevölkerungsgruppen mit niedrigem sozioökonomischem Status aus Großbritannien und andererseits die Gesamtbevölkerung im Großraum …

digiDEM Bayern SCHLAGLICHT_05: Neue Medikamente gegen Demenz – Studienergebnisse neu bewerten

In der fünften Ausgabe unseres Sonder-Newsletters SCHLAGLICHT – Neue Medikamente gegen Demenz befasst sich Anne Keefer, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei digiDEM Bayern, mit der Veröffentlichung einer internationalen Gruppe von Forschenden um Prof. Alberto J. Espay von der University of Cincinnati. In dem Artikel mit dem Titel Recalibrating the Risk-Benefit Profiles of Lecanemab …

MAKS®-Therapie mit MSD-Gesundheitspreis ausgezeichnet

Die MAKS®-Therapie wurde mit einem MSD-Gesundheitspreis 2024 ausgezeichnet. Das aus mehreren Komponenten bestehende MAKS®-Programm hilft Menschen mit leichter bis mittlerer Demenz nachweislich, ihre kognitiven Fähigkeiten so lange wie möglich zu erhalten. Die nicht-medikamentöse Aktivierungstherapie trägt dazu bei, das Fortschreiten einer Demenz zu verlangsamen und Symptome einer Demenz zu lindern. Für den Preis …

Künstliche Intelligenz sagt Demenzverlauf vorher

Das Risiko, eine Alzheimer-Demenz zu entwickeln, ist für Menschen mit leichten kognitiven Beeinträchtigungen (Mild Cognitive Impairment, MCI) erhöht. Doch inwiefern ist eine Prognose des Fortschreitens hin zu einer Alzheimer-Demenz überhaupt möglich. Warum kann dies ein wichtiger Faktor sein?  Eine genaue Vorhersage könnte Ärzte bei der Entscheidungsfindung hinsichtlich der Behandlung von …

digiDEM Bayern SCHLAGLICHT_04: Neue Medikamente gegen Demenz – Sind die neuen Medikamente bezahlbar?

In der vierten Ausgabe unseres neuen Sonder-Newsletters SCHLAGLICHT – Neue Medikamente gegen Demenz befasst sich Florian Weidinger, wissenschaftlicher Mitarbeiter bei digiDEM Bayern, mit der Veröffentlichung The affordability of lecanemab, an amyloid-targeting therapy for Alzheimer’s disease: an EADC-EC viewpoint des Forschungsteams um Professor Linus Jönsson vom Karolinska Institutet in Schweden.  In dem in der Fachzeitschrift The LANCET …

digiDEM Bayern-Symposium auf dem 12. Alzheimer-Kongress in Fürth/Bayern

Auf dem 12. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in der Stadthalle von Fürth/Bayern war digiDEM Bayern nicht nur mit einem eigenen Stand vertreten, sondern auch mit einem wissenschaftlichen Symposium unter der Leitung Prof. Dr. med. Elmar Gräßel, Leiter des Zentrums für Medizinische Versorgungsforschung am Universitätsklinikum Erlangen und Projektleiter von digiDEM …

Pflege: „Verzeihung“ als Bewältigungsstrategie

Wie pflegende An- und Zugehörige von Menschen mit Demenz Belastungen vermindern und die Lebensqualität verbessern können, zeigt eine Studie aus Portugal. Ein wichtiges Forschungsergebnis: Wer verzeihen kann, baut Stress ab und verringert die wahrgenommene subjektive Belastung. Schreitet die Demenzerkrankung fort, steigen auch die Belastungen der pflegenden An- und Zugehörigen. Pflegenden …

Ängste rechtzeitig behandeln lassen

Angst ist bei älteren Erwachsenen und bei Menschen mit Demenz sehr verbreitet. Doch wer chronische Angst oder neu auftretende Ängste durchlebt, hat auch ein höheres Risiko, an einer Demenz zu erkranken. Besonders stark ausgeprägt ist dieser Zusammenhang bei Menschen unter 70 Jahren. Dies fanden Forschende aus Australien heraus. Haben Menschen …