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digiDEM Bayern Science Watch

Titelbild digiDEM Bayern
Liebe Leserin, lieber Leser,

das Tabu Inkontinenz, Angstzustände bei pflegenden Angehörigen und Palliativversorgung bei Demenz - um diese und weitere Themen geht es in unserem aktuellen Newsletter. Darüber hinaus haben wir noch drei Hinweise in eigener Sache:

1. Link-Tipp:
Unterstützung, Teilhabe, Austausch – unter diesem Motto stand der Open Innovation Wettbewerb von digiDEM Bayern. Hier finden Sie jetzt die drei Gewinner des Wettbewerbs:
Der Online-Pflegekurs „Alzheimer & Demenz“ hilft pflegenden Angehörigen und ehrenamtlich Tätigen dabei, Menschen mit Demenz besser zu verstehen und im Alltag zu begleiten.
Der Demenz Podcast liefert Informationen zu verschiedenen Themen rund um Demenz – jederzeit und überall kostenlos anhörbar.
Die Nui App unterstützt Angehörige auf vielfältige Weise bei der Pflege von Menschen mit Demenz. digiDEM Bayern und Nui Care bieten Ihnen gemeinsam die Möglichkeit, die Nui ein Jahr kostenfrei zu testen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie die Neuigkeiten auch in Ihrem Netzwerk teilen!

2. Video-Tipp:
Wie leben Betroffene und Angehörige nach einer Demenzdiagnose? Wie verläuft die Erkrankung und welche Hilfen gibt es? Um diese und weitere Fragen ging es in der Sendung „Demenz ? Hilfe für die Angehörigen“, die am 07.04.2021 auf ARD alpha ausgestrahlt wurde. Prof. Elmar Gräßel, Leiter des Zentrums für Medizinische Versorgungsforschung am Universitätsklinikum Erlangen und einer der Projektleiter von digiDEM Bayern, war in der Sendung als Experte zu Gast. Hier können Sie sich das Video in der ARD-Mediathek ansehen.

3. Veranstaltungs-Tipp:
Am 19./20.5.2021 findet der 13. Bamberger Neuropsychologie-Tag statt, ebenfalls unter Mitwirkung von Prof. Elmar Gräßel. Bei der kostenlosen Online-Veranstaltung der Universität Bamberg geht es auch um Demenz und neuropsychologische Aspekte von Covid-19. Weitere Informationen finden Sie hier.

Nun wünschen wir Ihnen eine interessante Lektüre!

Herzliche Grüße

Ihr digiDEM Bayern-Team

Demenz und Inkontinenz - ein Tabu

Viele Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sind davon betroffen, doch aus Scham wird selten darüber gesprochen: Der Gang zur Toilette wird im Laufe der Erkrankung zum Problem, Betroffene werden häufig inkontinent. Eine britische Studie nennt mögliche Ursachen, beschreibt die Auswirkungen auf den Alltag und schlägt Lösungen vor.

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Rolle Toilettenpapier

Gehirntraining: Handy für Männer, Zeitung für Frauen? 

Zeitung lesen, Kreuzworträtsel lösen oder eine neue Sprache lernen - geistig anregende Freizeit-Aktivitäten können Studien zufolge das Risiko senken, im Alter eine Demenz zu entwickeln. Nur: Was genau hilft am besten, welches Hobby sollte man sich vielleicht zulegen? Mit dieser Frage befasst sich eine Studie aus Großbritannien.

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Gehirntraining: Handy für Männer, Zeitung für Frauen? 

Pflegende Angehörige leiden häufig unter Angstzuständen

Wie soll es nur weitergehen? Wie soll ich das alles schaffen? Die Versorgung eines pflegebedürftigen Familienmitglieds ist für Angehörige häufig eine große körperliche und emotionale Belastung. Kein Wunder, dass sie häufig mit Angstzuständen einhergeht. Dieser Zusammenhang steht im Fokus einer aktuellen Studie.

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Frau hält sich die Hände vor die Augen

Apps für pflegende Angehörige

Smartphones und Tablets sind aus dem Alltag kaum noch wegzudenken. Die Zahl der mobilen Apps steigt rasant, auch im Gesundheitsbereich. Spanische Forscher*innen haben Apps untersucht, die speziell für pflegende Angehörige entwickelt wurden.

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Apps für pflegende Angehörige

Zu selten und oft zu spät: Palliativversorgung bei Demenz

Wenn keine Heilung mehr möglich und die Lebenserwartung nur noch begrenzt ist, können Menschen palliativ versorgt werden. Oberstes Ziel ist es dann, Beschwerden zu lindern und eine größtmögliche Lebensqualität zu erreichen. In Bezug auf Demenzerkrankungen ist aber häufig unklar, in welchen Fällen und ab wann eine solche Versorgung sinnvoll ist.

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Jüngere Hände halten eine ältere.

Über digiDEM Bayern

Das Forschungsprojekt ist eine Kooperation von:
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Logo des bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege
Logo der Bayerischen Demenzstrategie mit Schriftzug "Festhalten, was verbindet"
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