Virtuelles Bewegungsprogramm für Menschen mit Demenz

Ob ein virtuelles Gruppen-Bewegungsprogramm positive Auswirkungen auf die Lebensqualität von Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen und deren pflegenden An- und Zugehörigen hat, untersuchte eine Forschungsgruppe aus den USA. Darüber hinaus wollten die Forschenden herausfinden, welche Wirkmechanismen möglicherweise dahinterstecken. Eine Demenzerkrankung kann sich im Verlauf negativ auf die Lebensqualität von Menschen mit …

Erdbeeren reduzieren Demenzrisiko

Erdbeeren gehören zu den beliebtesten saisonalen Früchten der Frühlings- und Sommermonate. Glücklicherweise sind sie nicht nur lecker, sondern stecken auch voller gesundheitlicher Vorteile. Eine in der Zeitschrift Nutrients veröffentliche Studie zeigt, dass der regelmäßige Verzehr zu einer Verringerung des Demenzrisikos beitragen kann. Es ist schon länger bekannt, dass bestimmte veränderbare …

Apps zur Unterstützung in der Pflege

Webbasierte digitale Angebote und mobile Anwendungen (Apps) nehmen vermehrt Einzug in die Versorgung von Menschen mit Demenz. Die Anwendungen richten sich dabei nicht nur an die Betroffenen selbst – viele Angebote werden auch speziell für die An- und Zugehörigen entwickelt, um bei der Pflege zu unterstützen. Welche Apps für pflegende …

Geschäftsfähigkeit von Menschen mit Demenz

Menschen mit Demenz haben das Recht, solange wie möglich Entscheidungen selbst zu treffen und somit ein weitestgehend eigenständiges Leben zu führen. Doch schreitet die Demenzerkrankung fort, lässt das eigene Urteilsvermögen nach. Ab einem gewissen Zeitpunkt können Betroffene die Tragweite ihres Handelns nicht mehr richtig einordnen – und demzufolge rechtswirksame Geschäfte …

Die Umsetzung der Patientenverfügung bei Menschen mit Demenz

Eine Patientenverfügung regelt vorsorglich, welche medizinischen Maßnahmen im Notfall ergriffen oder ausgeschlossen werden sollen. Sie gilt dann, wenn der Patient seinen Willen nicht mehr äußern kann oder handlungsunfähig ist. Die festgelegten Wünsche können jedoch zu einem späteren Zeitpunkt mündlich oder sogar durch nonverbales Verhalten widerrufen werden. Dies ist einer der …

Synästhetisches Empfinden und multisensorische Angebote bei Demenz

Wärmende Sonnenstrahlen, duftendes Parfum, leises Vogelgezwitscher – im Alltag werden viele verschiedene Sinne angesprochen. Wenn der Anblick eines Weizenfeldes gleichzeitig den Geschmack von frisch gebackenem Brot hervorruft, vermischen sich verschiedene Sinneseindrücke und werden zu einer gesamten Wahrnehmung – man spricht dabei von einer sogenannten ‚Synästhesie‘. Im Webinar werden die beiden Konzepte …

Die Bayerische Demenzstrategie – Vielfältige Möglichkeiten der Mitwirkung

Festhalten was verbindet – unter diesem Motto setzt die Bayerische Staatsregierung bereits seit 2013 im Rahmen der Bayerischen Demenzstrategie eine Vielzahl an Maßnahmen und Projekten um. Dazu gehören beispielsweise die jährlich stattfindenden Bayerischen Demenzwochen, an der sich 2023 bayernweit über 1.000 Akteurinnen und Akteure beteiligt haben. Leitziele der Bayerischen Demenzstrategie …

Soziale Netzwerke von Menschen mit kognitiven Einschränkungen und deren Einfluss auf die Kognition: das Digitale Demenzregister Bayern

Hintergrund: Derzeit gibt es keine kurativen Behandlungsmöglichkeiten einer Demenzerkrankung. Daher ist die Identifikation (veränderbarer) Risikofaktoren von großer Bedeutung, um das Auftreten der Erkrankung hinauszuzögern oder zu verhindern. Eine soziale Isolation ist ein Risikofaktor, der Einfluss auf Entstehung und Verlauf der Erkrankung nehmen kann. Um zielgerichtete, präventive Maßnahmen implementieren zu können, …

Einflussfaktoren auf die Inanspruchnahme von Unterstützungsleistungen: digiDEM Bayern

Hintergrund: 70% der Menschen mit kognitiven Einschränkungen werden in Deutschland zu Hause durch pflegende Angehörige versorgt. Verschiedene Unterstützungsleistungen können Angehörigen helfen, den steigenden Pflegebedarf der Betroffenen zu bewältigen und die pflegenden Angehörigen zu entlasten. Internationale Studien zeigen jedoch, dass die Inanspruchnahme von Unterstützungsleistungen eher gering ist. Damit die Nutzung von …