DiGA: Lack of Scientific Evidence

Digital health applications (DiGA) are used to detect, monitor, treat, or alleviate the symptoms of diseases. However, in Germany, only those DiGAs that have been approved by the Federal Institute for Drugs and Medical Devices (BfArM) are reimbursed by statutory health insurance funds. Safety and data protection requirements are among the first aspects to be examined. Afterward…

Webinar: Development of New Drugs for Dementia - Current Status and Outlook

After decades of stagnating research, there's renewed momentum: new monoclonal antibodies against amyloid deposits, such as Lecanemab or Donanemab, are directly targeting the disease mechanisms of Alzheimer's dementia for the first time. Previous medications could only alleviate symptoms, but not slow the progression of the disease. How promising are the new drugs – and…

Menopause and cognitive health

Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen – die Lebensphase der Wechseljahre kann bei Frauen verschiedene körperliche und mentale Veränderungen hervorrufen. Auch die Gedächtnisleistung und andere kognitive Fähigkeiten wie Konzentration und Aufmerksamkeit können in dieser Lebensphase durch hormonelle Veränderungen beeinflusst werden. Um die verschiedenen Beschwerden der Wechseljahre zu mindern, kann eine menopausale Hormonersatztherapie in …

Time from Dementia Diagnosis to Death – Results from a Population-Based Registry: digiDEM Bavaria

Hintergrund: Demenzerkrankungen sind progredient und gegenwärtig nicht kurativ, sodass Demenzen als lebenslimitierende Erkrankungen betrachtet werden können. Gleichwohl versterben die Betroffenen in den seltensten Fällen an der Demenzerkrankung selbst. Häufige Todesursachen sind Komplikationen des respiratorischen Systems, kardiovaskulären Komplikationen oder Schlaganfälle. Die mediane Überlebenszeit nach der Diagnosestellung lag in bisherigen Studien bei …

Time from Dementia Diagnosis to Nursing Home Admission – Results from a Population Registry: digiDEM Bavaria

Hintergrund: Demenz gilt als eine der Hauptursachen für eine Pflegebedürftigkeit im Alter. Von den aktuell 1,8 Millionen Menschen mit Demenz in Deutschland werden etwa 70% von An- und Zugehörigen in der häuslichen Umgebung versorgt. Aufgrund der Progredienz und einer Zunahme der Pflegebelastung folgt auf die Phase der häuslichen Pflege häufig …

App for Screening Cognitive Impairments – A Comparison of CERAD and digiDEM-SCREEN

Hintergrund: Demenzerkrankungen zählen weltweit zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen und stellen eine bedeutende Herausforderung für das Gesundheitswesen dar. Die Diagnose dieser Erkrankungen erfolgt jedoch oft erst in fortgeschrittenen Stadien. Ein gezieltes Screening per App könnte eine wirksame Strategie darstellen, um kognitive Beeinträchtigungen frühzeitig zu entdecken, so dass eine weiterführende Diagnostik …

digiDEM Bavaria Dementia Screening as a Regional Care Service for Early Dementia Detection

Setting: Die Früherkennung einer dementiellen Erkrankung ist von entscheidender Bedeutung für die Verbesserung der Lebensqualität und der Pflegeplanung für Betroffene und deren An- und Zugehörige [1]. Auf dem Weg zur Diagnosestellung gibt es allerdings einige Hürden. Angst vor Stigmatisierung und Wartezeiten von schätzungsweise über 20 Monaten bei Fachärzten können den …

Social Isolation in People with Dementia – Results from a Population Register: digiDEM Bavaria

Hintergrund: In Deutschland waren laut aktuellen Hochrechnungen 2023 1,8 Mio. Menschen von Demenz betroffen. Soziale Isolation, definiert über die Anzahl und Qualität der sozialen Netzwerke, gehört zu den modifizierbaren Risikofaktoren, die die Entstehung und den Verlauf einer Demenzerkrankung beeinflussen [1]. Die sozialen Netzwerke älterer Menschen setzten sich dabei zumeist aus …

Urban-Rural Differences in Dementia Diagnosis – Administrative Dementia Prevalence in Bavaria 2018-2022

Hintergrund: Die zeitgerechte Diagnosestellung von dementiellen Erkrankungen, stellt unser Gesundheitssystem bereits heute vor große Herausforderungen [1]. Es ist davon auszugehen, dass sich diese vor dem Hintergrund neuer krankheitsmodifizierender Therapieformen weiter verschärfen werden [2]. Insbesondere ländliche Räume sind dabei von Zugangsbarrieren zu spezialisierten diagnostischen Einrichtungen betroffen [3]. Kleinräumige Analysen der derzeitigen …

Digital Dementia Registry Bavaria: Gender Differences in Informal Care of People with Cognitive Impairments

Hintergrund: Demenz ist eine der größten Herausforderungen für die öffentliche Gesundheit in unserer Zeit und in der Zukunft. Neben den weitreichenden medizinischen und sozialen Aspekten dieser Erkrankung stellen auch ökonomische Folgen die Gesundheitssysteme vor große Herausforderungen [1]. Die Säule der informellen Pflegekosten macht dabei mit 50 – 80% den größten …