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Das sind unsere Topthemen des Monats
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digiDEM Bayern-Statement zu Donanemab
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Reisen mit Demenz: Welche Hürden gibt es?
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Obdachlosigkeit und Demenz: Neue Studie liefert Zahlen
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Wie Depression und Demenz zusammenhängen
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Aufschieben und Informationsvermeidung: Was dieses Verhalten über kognitive Gesundheit verrät
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Vaskuläre Demenz: Eine unterschätzte Gefahr
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Wie Virtual Reality (VR) Menschen bei leichten kognitiven Beeinträchtigungen helfen kann
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Liebe Leserin, lieber Leser,
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auch in dieser Ausgabe beginnen wir mit einer aktuellen Meldung aus der Alzheimer-Forschung: Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat nun auch den Zusatznutzen von Donanemab als „nicht belegt" eingestuft – ein zweites Medikament mit vergleichbarem Wirkmechanismus, das keinen für den Alltag spürbaren klinischen Nutzen nachweisen kann. In unserem Statement erläutern wir, was diese Entscheidung bedeutet und warum wir sie für folgerichtig halten.
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Die übrigen Beiträge dieser Ausgabe beleuchten das Thema Demenz aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln: von bisher wenig beachteten Risikofaktoren über alltägliche Herausforderungen bis hin zu neuen Forschungsansätzen.
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Für viele Menschen gehört Reisen zu den wichtigsten Quellen von Lebensfreude. Doch wie gut gelingt das mit einer Demenzdiagnose – und wie sind Tourismusanbieter darauf vorbereitet? Eine Übersichtsarbeit aus Großbritannien beleuchtet erstmals systematisch, welche Hürden auf persönlicher, zwischenmenschlicher und struktureller Ebene bestehen.
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Einen anderen Blickwinkel nimmt eine kanadische Studie ein: Sie zeigt erstmals mit großen Fallzahlen, dass Menschen ohne festen Wohnsitz deutlich häufiger und früher von Demenz betroffen sind als sesshafte Menschen. Die Studie macht deutlich, wie dringend integrierte Versorgungsangebote für diese Gruppe gebraucht werden.
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Ein aktuelles Review aus Südkorea zeigt, wie eng Depression und Demenz miteinander verknüpft sind: Depression im Alter erhöht das Demenzrisiko deutlich und tritt umgekehrt bei bestehender Demenz häufig als Begleitsymptom auf. Dabei gilt es auch, subtile Frühzeichen im Blick zu behalten.
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Zwei weitere Studien rücken alltägliche Verhaltensweisen in den Fokus: Prokrastination, also das beharrliche Aufschieben von Aufgaben, könnte ein frühes verhaltensbezogenes Signal für kognitiven Abbau sein. Gleichzeitig zeigt eine große internationale Übersichtsarbeit, dass rund 40 Prozent der Menschen medizinische Informationen zu Alzheimer aktiv meiden – und warum eine entstigmatisierende Kommunikation entscheidend ist, um frühzeitig Unterstützung zu ermöglichen.
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Abgerundet wird diese Ausgabe durch einen Beitrag zur vaskulären Demenz, der zweithäufigsten Demenzform weltweit: Ein Informationsblatt der Weltorganisation für die Erkrankung Schlaganfall (World Stroke Organization) verdeutlicht, wie stark Gefäßerkrankungen und Demenz miteinander verflochten sind und warum diese Form der Erkrankung nach wie vor zu wenig Aufmerksamkeit erhält.
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In unserer aktuellen Spezialausgabe des Digital Update fragen wir schließlich: Was kann Virtuelle Realität (Virtual Reality, VR) für Menschen mit leichter kognitiver Beeinträchtigung leisten? Eine chinesische Studie zeigt, dass VR-basierte Trainingsprogramme kognitiv wirksam sein können. Dabei spielt der Grad des Eintauchens in die virtuelle Umgebung eine entscheidende Rolle.
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Kennen Sie schon unsere kostenfreien Angebote für Menschen mit Demenz und ihre An- und Zugehörigen? Verschaffen Sie sich einen Überblick und empfehlen Sie sie weiter.
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Wir wünschen Ihnen viele neue Erkenntnisse!
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Herzliche Grüße Lucas Westermann (Redakteur) und das digiDEM Bayern-Team
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digiDEM Bayern-Statement zu Donanemab
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Die Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom 16.04.2026, den Zusatznutzen von Donanemab als „nicht belegt" einzustufen, überrascht die Projektleitung von digiDEM nicht.
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Reisen mit Demenz: Welche Hürden gibt es?
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Reisen und Tourismus gehören für viele Menschen zu den wichtigsten Quellen von Lebensfreude und Selbstständigkeit. Doch wie erleben Menschen mit Demenz und ihre An- und Zugehörigen das Reisen – und wie gut sind Tourismusanbieter auf diese Gruppe vorbereitet?
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Obdachlosigkeit und Demenz: Neue Studie liefert Zahlen
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Wer kein festes Dach über dem Kopf hat, kämpft täglich mit existenziellen Sorgen. Doch Obdachlosigkeit hinterlässt nicht nur soziale Wunden, sondern belastet auch die kognitive Gesundheit. Eine aktuelle internationale Studie aus Kanada zeigt nun deutlich: Menschen ohne festen Wohnsitz sind deutlich häufiger von Demenz betroffen als die Allgemeinbevölkerung.
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Wie Depression und Demenz zusammenhängen
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Depression und kognitive Beeinträchtigungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen im höheren Lebensalter. Oft treten sie auch gemeinsam auf. Eine aktuelle Studie aus Südkorea hat systematisch untersucht, wie beide Erkrankungen miteinander verknüpft sind und welche Konsequenzen das für Diagnose und Behandlung hat.
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Aufschieben und Informationsvermeidung: Was dieses Verhalten über kognitive Gesundheit verrät
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Zwei aktuelle Studien richten den Blick auf alltägliche Verhaltensweisen, die auf den ersten Blick wenig mit einer Demenz zu tun haben: das Aufschieben von Aufgaben und die gezielte Vermeidung von Gesundheitsinformationen.
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Vaskuläre Demenz: Eine unterschätzte Gefahr
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Schlaganfall, Bluthochdruck, Diabetes: Durchblutungsstörungen im Gehirn sind die Grundlage der vaskulären Demenz, der zweithäufigsten Demenzform weltweit. Eine aktuelle Übersichtsarbeit der Weltorganisation für die Erkrankung Schlaganfall (World Stroke Organization) verdeutlicht nun die globale Bedeutung dieser Erkrankung.
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Wie Virtual Reality (VR) Menschen bei leichten kognitiven Beeinträchtigungen helfen kann
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Bei leichten kognitiven Beeinträchtigungen (MCI) zeigen Betroffene bereits messbare Einschränkungen des Gedächtnisses oder anderer kognitiver Fähigkeiten, sind im Alltag aber noch weitgehend selbstständig. Da Medikamente dabei bislang nur begrenzt wirksam sind, rücken nicht-medikamentöse Ansätze zunehmend in den Fokus der Forschung.
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26.05.26: „Digitale Demenzprävention – Der digiDEM Bayern Präventionscoach"
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Referentin: Anne Keefer (M.Sc.)
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- Gesundheitsmanagerin und Gerontologin
- Wissenschaftliche Mitarbeiterin in digiDEM Bayern
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Über digiDEM Bayern
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Das Forschungsprojekt ist eine Kooperation von:
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