{"id":43094,"date":"2025-05-07T11:57:30","date_gmt":"2025-05-07T09:57:30","guid":{"rendered":"https:\/\/digidem-bayern.de\/?p=43094"},"modified":"2025-05-08T13:38:20","modified_gmt":"2025-05-08T11:38:20","slug":"wenn-das-gedaechtnis-nachlaesst-ambulante-unterstuetzungsangebote-zu-wenig-und-zu-spaet-genutzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/digidem-bayern.de\/en\/wenn-das-gedaechtnis-nachlaesst-ambulante-unterstuetzungsangebote-zu-wenig-und-zu-spaet-genutzt\/","title":{"rendered":"Wenn das Ged\u00e4chtnis nachl\u00e4sst: ambulante Unterst\u00fctzungsangebote zu wenig und zu sp\u00e4t genutzt"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong>Haus\u00e4rztliche Versorgung, hauswirtschaftliche Hilfen oder die Inanspruchnahme einer Tagespflege: L\u00e4sst das Ged\u00e4chtnis nach oder f\u00e4llt zuhause die Orientierung immer schwerer, steigt der Bedarf an Unterst\u00fctzung, um die Aufgaben des t\u00e4glichen Lebens wie etwa Einkaufen oder K\u00f6rperpflege zu meistern. Menschen mit leichten kognitiven Beeintr\u00e4chtigungen nutzen dabei ambulante Unterst\u00fctzungsangebote seltener als Menschen, die von einer leichten bis mittelschweren Demenz betroffen sind \u2013 die Unterschiede sind jedoch gering. Zu diesem Ergebnis gelangten Forschende des Digitalen Demenzregisters Bayern (digiDEM Bayern) an der Friedrich-Alexander-Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg.<\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><span style=\"caret-color: rgb(0, 0, 0); color: rgb(0, 0, 0); font-family: -webkit-standard; font-size: medium; white-space: normal;\"><\/span><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Gegen\u00fcber Menschen mit einer leichten bis mittelschweren Demenz ist bei Menschen mit leichten kognitiven Beeintr\u00e4chtigungen (Mild Cognitive Impairment, MCI) der kognitive Abbau weniger ausgepr\u00e4gt. Allt\u00e4gliche T\u00e4tigkeiten \u2013 wie etwa einkaufen, sich der K\u00f6rperpflege widmen oder Bankgesch\u00e4fte zu erledigen \u2013 k\u00f6nnen Menschen mit MCI aufgrund der nur leichten kognitiven Einschr\u00e4nkungen weitgehend selbstst\u00e4ndig bew\u00e4ltigen.&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" src=\"https:\/\/digidem-bayern.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/AKE-Studie-Demand-shutterstock_2303201453.jpg\" alt=\"L\u00e4sst das Ged\u00e4chtnis nach oder f\u00e4llt zuhause die Orientierung immer schwerer, steigt der Bedarf an Unterst\u00fctzung, um die Aufgaben des t\u00e4glichen Lebens wie etwa Einkaufen oder K\u00f6rperpflege zu meistern.\" class=\"wp-image-43097\" style=\"width:541px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/digidem-bayern.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/AKE-Studie-Demand-shutterstock_2303201453.jpg 1000w, https:\/\/digidem-bayern.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/AKE-Studie-Demand-shutterstock_2303201453-300x200.jpg 300w, https:\/\/digidem-bayern.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/AKE-Studie-Demand-shutterstock_2303201453-768x512.jpg 768w, https:\/\/digidem-bayern.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/AKE-Studie-Demand-shutterstock_2303201453-525x350.jpg 525w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: Shutterstock<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Allerdings entwickelt sich bei etwa 70 Prozent der Menschen mit MCI innerhalb von f\u00fcnf Jahren eine Alzheimer-Demenz \u2013 was einen erh\u00f6hten Bedarf an Unterst\u00fctzung nach sich zieht. Da die meisten Menschen mit MCI oder Demenz zu Hause von ihren An- und Zugeh\u00f6rigen versorgt werden, bedeutet dies f\u00fcr die Pflegenden eine stetig steigende Belastung.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erste Anzeichen von kognitiven Beeintr\u00e4chtigungen nicht ignorieren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Daher ist es wichtig, die Versorgungssituation bei Menschen mit MCI langfristig zu ber\u00fccksichtigen. Manche Unterst\u00fctzungsangebote richten sich auch direkt an pflegende An-und Zugeh\u00f6rige, wie zum Beispiel Beratungsangebote oder die sogenannte Verhinderungspflege. \u201eOft suchen sich Betroffene erst dann Unterst\u00fctzung, wenn die Belastung durch die h\u00e4usliche Pflegesituation bereits stark&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>ausgepr\u00e4gt ist\u201c, sagt Anne Keefer, Erstautorin der Studie und wissenschaftliche Mitarbeiterin bei digiDEM Bayern. Deshalb sollten Betroffene bereits bei ersten kognitiven Beeintr\u00e4chtigungen m\u00f6glichst rechtzeitig \u00fcber die verschiedenen M\u00f6glichkeiten ambulanter Unterst\u00fctzungsangebote informiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fehlende Verf\u00fcgbarkeit und Angst vor Stigmatisierung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die bisherige Forschung befasste sich haupts\u00e4chlich damit, inwiefern Menschen mit Demenz und deren An- und Zugeh\u00f6rige ambulante Unterst\u00fctzungsangebote in Anspruch genommen haben. \u201eWir wissen aber wenig dar\u00fcber, welche Angebote Menschen mit MCI und ihre Angeh\u00f6rigen tats\u00e4chlich nutzen\u201c, wei\u00df Anne Keefer. In der Studie fanden Anne Keefer und ihre Kollegen heraus: Sowohl Menschen mit MCI als auch Menschen mit Demenz nutzen am h\u00e4ufigsten die Unterst\u00fctzungsangebote \u201eHaus\u00e4rztliche Versorgung\u201c (54,4 Prozent), \u201eHauswirtschaftliche Hilfen\u201c (36,5 Prozent) \u201eAmbulante Pflege\u201c (30,4 Prozent) und \u201ePsychosoziale Interventionen\u201c (30,2 Prozent).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt ist die Inanspruchnahme von ambulanten Unterst\u00fctzungsangeboten eher gering.\u201c Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr k\u00f6nnen vielf\u00e4ltig sein. \u201eDie Betroffenen k\u00f6nnten bislang kaum Unterst\u00fctzungsbedarf haben\u201c, sagt Anne Keefer. \u201eAber auch die fehlende Verf\u00fcgbarkeit von Unterst\u00fctzungsangeboten, ein mangelndes Wissen, dass es solche Angebote \u00fcberhaupt gibt, Angst vor Stigmatisierung, Fragen der Finanzierung oder pers\u00f6nliche Werte und \u00dcberzeugungen k\u00f6nnen dazu f\u00fchren, dass trotz eines vorhandenen Bedarfs Unterst\u00fctzung nicht in Anspruch genommen wird.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unterschiede bei der Inanspruchnahme<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Ergebnisse zeigen au\u00dferdem, dass Menschen mit MCI vier von dreizehn betrachteten Unterst\u00fctzungsleistungen seltener in Anspruch nehmen als Menschen mit leichter bis mittelschwerer Demenz. So nutzen Menschen mit MCI seltener die Unterst\u00fctzungsangebote \u201eambulante Pflegedienste\u201c, \u201eTagespflege\u201c und \u201eVerhinderungspflege\u201c und erwerben seltener \u201eHilfsmittel\u201c wie etwa Geh-, H\u00f6r- oder Sehhilfen. Alle anderen untersuchten ambulanten Unterst\u00fctzungsangebote werden von Menschen mit MCI und leichter bis mittelschwerer Demenz zu gleichen Anteilen genutzt, dazu geh\u00f6ren unter anderem \u201eAmbulante Pflegedienste\u201c, \u201eHauswirtschaftliche Hilfen\u201c oder auch \u201eAlternative Wohnformen\u201c.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcberraschendes Ergebnis<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In einer weiteren Analyse haben die FAU-Forschenden nicht mehr nur die einzelnen Unterst\u00fctzungsangebote, sondern die Gesamtanzahl der genutzten Angebote betrachtet. Zus\u00e4tzlich wurden neben der Gruppenunterscheidung \u201cMCI vs. Demenz\u201d auch andere Faktoren wie Alter, Geschlecht, Wohnort, Bildungsgrad,&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Schwerbehinderung oder auch das Vorhandensein eines Pflegegrads ber\u00fccksichtigt. So wurden im Durchschnitt etwa zwei ambulante Unterst\u00fctzungsangebote innerhalb der letzten 30 Tage genutzt, wobei auch hier Menschen mit MCI insgesamt durchschnittlich weniger Angebote als Menschen mit leichter bis moderater Demenz genutzt haben. \u201eDieses Ergebnis hat uns \u00fcberrascht, denn man w\u00fcrde erwarten, dass Menschen mit MCI einen deutlich geringeren Unterst\u00fctzungsbedarf als Menschen mit einer leichten bis mittelschweren Demenz haben\u201c, erl\u00e4utert Prof. Dr. Elmar Gr\u00e4\u00dfel, Co-Autor und Projektleiter von digiDEM Bayern. Um diese unerwarteten Studienergebnisse zu erkl\u00e4ren, haben die Forschenden weitere m\u00f6gliche Einflussfaktoren untersucht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pflegegrad als wesentlicher Faktor<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVor allem das Vorhandensein eines Pflegegrads steht in besonders starkem Zusammenhang mit der Nutzung von ambulanten Unterst\u00fctzungsangeboten\u201c, wei\u00df die Gerontologin Anne Keefer. Ein Grund daf\u00fcr k\u00f6nnte das umfassende Beratungsangebot sein, dass der&nbsp;<em>Medizinische Dienst Bayern<\/em>&nbsp;im Rahmen seiner Begutachtungen zur Feststellung der Pflegebed\u00fcrftigkeit und von Leistungsanspr\u00fcchen bei gesetzlich Versicherten vorh\u00e4lt. \u201eWer einen Pflegegrad erhalten hat, kann je nach Pflegegrad mit finanzieller Hilfe f\u00fcr Unterst\u00fctzungsleistungenrechnen\u201c, sagt Co-Autor und digiDEM Bayern-Projektleiter Prof. Dr. Peter Kolominsky-Rabas.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Inanspruchnahme von Unterst\u00fctzungsangeboten h\u00e4ngt aber nicht nur mit den kognitiven F\u00e4higkeiten in Zusammenhang. Zu den weiteren Faktoren, die dazu beitragen, geh\u00f6ren ein h\u00f6heres Alter,&nbsp;weiblichen Geschlechts zu sein, allein zu leben&nbsp;und eine&nbsp;subjektiv als gering empfundene&nbsp;Lebensqualit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fr\u00fchzeitige Unterst\u00fctzung ist wichtig<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bei ersten Symptomen kognitiver Einschr\u00e4nkungen sollte, so die Forschenden, der Fokus insbesondere auf Angeboten zur Beratung und Unterst\u00fctzung liegen. Angebote zur Pflege und Betreuung werden erst mit dem Fortschreiten der Erkrankung immer wichtiger. \u201eWir empfehlen, sich rechtzeitig \u00fcber ambulante Unterst\u00fctzungsangebote zu informieren und die Zugangswege zu Unterst\u00fctzungsangeboten zu erleichtern, um die Versorgung von Menschen mit MCI und Demenz zu verbessern und die Belastung pflegender An- und Zugeh\u00f6riger m\u00f6glichst gering zu halten\u201c, sagt Prof. Dr. Peter Kolominsky-Rabas.<\/p>\n\n\n\n<p>Die digiDEM Bayern-Studie umfasste die Teilnahme von 913 Personen mit kognitiven Beeintr\u00e4chtigungen, deren Daten im Demenzforschungsprojekt digiDEM Bayern erhoben wurden. Von diesen hatten 389 MCI und 524 eine leichte bis moderate Demenz. Insgesamt wurden dreizehn Unterst\u00fctzungsangebote des&nbsp;Fragebogens \u201eThe Dementia Assessment of Service Needs (DEMAND)\u201c betrachtet.&nbsp;Der Online-Fragebogen digiDEM Bayern DEMAND\u00ae hilft pflegenden An- und Zugeh\u00f6rigen, die eigenen Versorgungsbedarfe zu erkennen und wurde hauptverantwortlich von Dr. Nikolas Dietzel, wissenschaftlicher Mitarbeiter bei digiDEM Bayern, entwickelt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Originalstudie:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/journals.sagepub.com\/eprint\/2GNSXWJVQDZ6BBTR3DCE\/full\">Keefer A, Dietzel N, Kolominsky-Rabas PL, Graessel E.&nbsp;The use of outpatient support services: Differences between people with mild cognitive impairment and people with mild to moderate dementia.&nbsp;J Alzheimers Dis. 2025 Jan 28:13872877251314060. doi: 10.1177\/13872877251314060. Epub ahead of print. PMID: 39871693.<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/digidem-bayern.de\/en\/digitales-angebot-demand\/\">Zum Online-Fragebogen digiDEM Bayern DEMAND\u00ae gelangen Sie hier.<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Haus\u00e4rztliche Versorgung, hauswirtschaftliche Hilfen oder die Inanspruchnahme einer Tagespflege: L\u00e4sst das Ged\u00e4chtnis nach oder f\u00e4llt zuhause die Orientierung immer schwerer, steigt der Bedarf an Unterst\u00fctzung, um die Aufgaben des t\u00e4glichen Lebens wie etwa Einkaufen oder K\u00f6rperpflege zu meistern. 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Menschen mit leichten kognitiven Beeintr\u00e4chtigungen nutzen dabei ambulante Unterst\u00fctzungsangebote seltener als Menschen, die von einer leichten bis mittelschweren Demenz betroffen sind \u2013 die Unterschiede sind jedoch gering. Zu diesem Ergebnis gelangten Forschende des Digitalen Demenzregisters Bayern (digiDEM Bayern) an der Friedrich-Alexander-Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg. 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