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digiDEM Bayern Science Watch
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Liebe Leserin, lieber Leser,
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Hunde gelten als treue Begleiter des Menschen. Sie sind uns ein Freund und oft haben wir Menschen den Eindruck, sie würden mit uns mitfühlen. Als Therapiehunde leisten sie einen wertvollen Beitrag zum Wohlbefinden von Menschen mit Demenz: Sie wirkend beruhigend. Zu diesem Ergebnis kam ein norddeutsches Team von Forschenden.
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Typ-2-Diabetes gehört zu den Erkrankungen, die in Industrieländern weit verbreitet sind. Jetzt haben Wissenschaftler*innen aus Deutschland kaum erforschtes Terrain betreten und fanden bei Menschen ab 64 Jahren heraus: Das Risiko, Jahre nach der ersten Diagnosestellung von Typ-2-Diabetes an Demenz zu erkranken, lässt sich in einem U-förmigen Zeitverlauf beschreiben. Die Autor*innen der Studie wollen damit Ärzt*innen ermutigen, die kognitiven Fähigkeiten von Diabetespatienten auch dann im Blick zu behalten, wenn die Erstdiagnose älter als zwei Jahre ist.
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Genauso streng wissenschaftlich abgesichert sind neueste Erkenntnisse, wie man mit kleinen Dingen Menschen mit Demenz das Leben erleichtern kann, ob im häuslichen Bereich oder im Krankenzimmer. Dabei spielt die Zeit eine große Rolle. Genauer gesagt die Uhrzeit. Ist für Menschen mit Demenz die Digitaluhr besser ablesbar oder ein analoges Zifferblatt? Wir haben für Sie zusammengefasst, wie japanische Wissenschaftler*innen diese Frage beantworten und wie sie ihre Antwort begründen.
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In unserem März-Newsletter möchten wir Sie auch über Aktuelles zum großen Thema Gesundheitskosten informieren. Wussten Sie, dass zum Beispiel bereits zehn Jahre vor einer Demenz-Erstdiagnose ein hoher Versorgungsbedarf entsteht? Das zentrale Ergebnis der schwedischen Studie unterstreicht die Bedeutung des Gesundheitsversorgungsbedarfs bei ökonomischen und politischen Entscheidungen.
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Wir hoffen, Ihre Neugierde auf unsere Auswahl an internationalen Studien geweckt zu haben und wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!
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Falls Sie sich noch nicht für unseren digiDEM Bayern Science Watch angemeldet haben, können Sie sich gerne mit einem Klick registrieren. Den Link dazu finden Sie am Ende dieses Newsletters.
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Wie Therapiehunde bei Demenz helfen
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Hunde gelten als treuer Begleiter des Menschen. Was die Vierbeiner bei der Therapie von Menschen mit Demenz bewirken, untersuchte ein Forscherteam aus Norddeutschland. Ob in Heimen oder anderen Pflegeeinrichtungen: Der Einsatz von Hunden bei der Therapie ist bewährte Praxis und hat seinen Grund. Schreitet die Demenzerkrankung fort, sind Pflegende und Angehörige häufig mit einem herausfordernden Verhalten von Menschen mit Demenz …
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Typ-2-Diabetes und Demenzrisiko: Gefragt ist Wachsamkeit
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Ärztinnen und Ärzte sollten die kognitiven Fähigkeiten von Typ-2-Diabetes-Patient*innen auch in den Jahren nach der ersten Diagnosestellung gut beobachten. Der Grund ist ein späterer Anstieg von Demenzerkrankungen. Dies stellt eine neue wissenschaftliche Studie aus Deutschland vor. Wissenschaftler*innen aus Deutschland haben jetzt nachgewiesen, was bislang kaum erforscht war. Sie untersuchten, zu welchem Zeitpunkt nach einer Typ-2-Diabetes-Diagnose das Demenzrisiko am größten ist. …
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Analoges Zifferblatt oder Digitalanzeige?
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Um zu wissen, wie spät es ist, genügt der Blick auf die Uhr. Doch welcher Typ Uhr erleichtert es Menschen mit Demenz, die Uhrzeit abzulesen? Das analoge Zifferblatt oder die Digitalanzeige? Eine neue Studie aus Japan über demenzfreundliches Uhrendesign beantwortet diese Frage. Menschen mit Demenz sind täglich und in mehrfacher Hinsicht mit kognitiven Einschränkungen konfrontiert. Umso wichtiger ist es, ihnen …
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Höhere Gesundheitsausgaben: Was Demenz kosten kann
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Um die Kosten von Demenz abzuschätzen, haben schwedische Wissenschaftler*innen die Mehrkosten untersucht, die das Gesundheitssystem tragen muss: Ein hoher Versorgungsbedarf entsteht bereits zehn Jahre vor einer formellen Demenzdiagnose. Das Ziel der schwedischen Studie war es, die Gesundheitskosten zu erforschen, die in Zusammenhang mit Demenz und über einen Zeitraum von 17 Jahren entstehen. Dafür analysierten die Wissenschaftler*innen mehr als 21.000 offizielle …
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Aufruf zur Studienteilnahme:
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Das Demenz-Forschungsprojekt digiDEM Bayern zielt darauf ab, die Lebensbedingungen von Menschen mit Gedächtnisbeeinträchtigungen oder Demenz und ihren Angehörigen zu verbessern. Dafür suchen wir weiterhin Teilnehmende in ganz Bayern:
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- Forschungspartner: Als Forschungspartner befragen Sie Betroffene im Verlauf von drei Jahren zu ihrer Versorgungssituation. In Frage kommen zum Beispiel Beratungsstellen, Fachstellen für pflegende Angehörige, Arztpraxen oder Gedächtnisambulanzen. Sie können die Befragungen aber auch als Einzel-Person durchführen. Weitere Informationen finden Sie hier.
- Betroffene: Sie leiden unter Gedächtnisproblemen oder bemerken dies verstärkt bei einem Angehörigen? In persönlich geführten Befragungen haben Sie die Möglichkeit, Ihre Situation zu schildern. Tragen Sie aktiv dazu bei, die Versorgungssituation nachhaltig zu verbessern. Weitere Informationen gibt es hier.
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Über digiDEM Bayern
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Das Forschungsprojekt ist eine Kooperation von:
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