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digiDEM Bayern DIGITAL UPDATE
DiGA:Mangel an
wissenschaftlicher Beweiskraft
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Liebe Leserin, lieber Leser,
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Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) dienen dazu, Krankheiten zu erkennen, zu überwachen, zu behandeln oder deren Symptome zu lindern. Das Ziel: DiGA sollen den Patientinnen und Patienten einen verlässlichen Nutzen bringen. Eine Studie aus Deutschland, die im August 2025 publiziert wurde, hat nun alle bis zum Untersuchungszeitpunkt veröffentlichten wissenschaftlichen Studien für die Zulassung der im DiGA-Verzeichnis dauerhaft aufgenommenen digitalen Gesundheitsanwendungen analysiert. Die gute Nachricht: Alle Studien berichteten mittlere bis große positive Effekte auf die Patientinnen und Patienten, die eine App auf Rezept nutzten. Doch die Forschenden fanden auch heraus: Die wissenschaftliche Beweiskraft für die Wirksamkeit vieler DiGA ist derzeit gering. Warum das so ist und wie sich Abhilfe schaffen lässt, erfahren Sie in unserer aktuellen Ausgabe unseres Newsletters digiDEM Bayern DIGITAL UPDATE.
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Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!
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Hätten Sie es gewusst? Mit mehr als 3.000 Teilnehmenden hat das größte Demenzregister Deutschlands einen neuen Höchststand erreicht. Das vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention (StMGP) geförderte Leuchtturmprojekt zählt damit zugleich zu den größten europäischen Vorhaben zur Erfassung von Langzeitdaten im Bereich der Versorgungsforschung zu Demenzen. „Das Demenzregister ist ein Wissensspeicher von unschätzbarem Wert“, sagt digiDEM Bayern-Projektleiter Prof. Dr. Peter Kolominsky-Rabas. Für Entscheider aus der Gesundheitspolitik sind die validierten Erkenntnisse aus den ausgewerteten Daten von großem Interesse. Denn die Ergebnisse tragen dazu bei, zielgerichtete Maßnahmen für Betroffene zu entwickeln besonders in ländlichen Regionen. Oft mangelt es dort an Unterstützungsangeboten. Hier erfahren Sie mehr darüber.
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Nutzen Sie auch unseren digitalen Fragebogen "digiDEM Bayern DEMAND®" und empfehlen Sie ihn weiter. Er hilft pflegenden An- und Zugehörigen, die eigenen Versorgungsbedarfe zu erkennen, wenn der Pflegebedarf von Menschen mit Demenz steigt. Hier geht's zum Fragebogen "digiDEM Bayern DEMAND®".
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DiGA: Mangel an wissenschaftlicher Beweiskraft
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Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) dienen dazu, Krankheiten zu erkennen, zu überwachen, zu behandeln oder deren Symptome zu lindern. Doch nur jene DiGA werden in Deutschland von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet, die vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) auch zugelassen wurden. Geprüft werden hierbei zunächst unter anderem Sicherheits- und Datenschutzanforderungen. Danach erfolgt die Beurteilung der sogenannten positiven Versorgungseffekte der „App auf …
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Aufruf zur Studienteilnahme:
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Das Demenz-Forschungsprojekt digiDEM Bayern zielt darauf ab, die Lebensbedingungen von Menschen mit Gedächtnisbeeinträchtigungen oder Demenz und ihren Angehörigen zu verbessern. Dafür suchen wir weiterhin Teilnehmende in ganz Bayern:
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- Forschungspartner: Als Forschungspartner befragen Sie Betroffene im Verlauf von drei Jahren zu ihrer Versorgungssituation. In Frage kommen zum Beispiel Beratungsstellen, Fachstellen für pflegende Angehörige, Arztpraxen oder Gedächtnisambulanzen. Sie können die Befragungen aber auch als Einzel-Person durchführen. Weitere Informationen finden Sie hier.
- Betroffene: Sie leiden unter Gedächtnisproblemen oder bemerken dies verstärkt bei einem Angehörigen? In persönlich geführten Befragungen haben Sie die Möglichkeit, Ihre Situation zu schildern. Tragen Sie aktiv dazu bei, die Versorgungssituation nachhaltig zu verbessern. Weitere Informationen gibt es hier.
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Über digiDEM Bayern
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Das Forschungsprojekt ist eine Kooperation von:
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