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digiDEM Bayern DIGITAL UPDATE
Demenzpflege: mit digitalen
Anwendungen entlasten
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Liebe Leserin, lieber Leser,
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Unruhe, Aggressionen oder Halluzinationen – sogenannte verhaltensbezogene und psychologische Symptome bei Demenz („Behavioral and Psychological Symptoms of Dementia“, kurz BPSD) treten bei rund 90 Prozent der Betroffenen auf. Sowohl für Menschen mit Demenz als auch ihre pflegenden An- und Zugehörigen stellt dies eine große Belastung dar. Doch inwiefern können digitale Hilfsmittel wie zum Beispiel Apps und nicht-pharmakologische, technologiegestützte Behandlungen für Entlastung bei pflegenden An- und Zugehörigen und eine Verbesserung des Wohlbefindens gefährdeter Zielgruppen sorgen? Wie wirksam sind sie, welches Potenzial steckt in ihnen? Mit diesen Fragestellungen haben sich zwei wissenschaftliche Publikationen befasst – eine Pilotstudie aus den USA und eine Studie aus Korea. Erfahren Sie mehr in der aktuellen Ausgabe unseres Newsletters digiDEM Bayern DIGITAL UPDATE.
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Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!
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Unser Tipp: Wer Menschen mit Gedächtnisproblemen pflegt, hat oftmals vielfältige Herausforderungen im Alltag zu bewältigen. Überprüfen Sie mit der digiDEM Bayern-Angehörigenampel Ihre körperliche und seelische (psychische) Belastung. Dies können Sie mit einem einfachen Selbsttest herausfinden. Zehn Fragen helfen dabei, die eigene Belastung zu erkennen und abzuschätzen, welche gesundheitlichen Folgen damit verbunden sein können. Je nach Ihrem persönlichen Ergebnis geben wir Ihnen Empfehlungen, wie Sie Ihre Situation als Pflegende bzw. Pflegender verbessern können. Hier geht’s zu unserem Online-Angebot „Angehörigenampel“. Sie können die Angehörigenampel ganz unkompliziert gerne auch auf Ihrer Webseite einbinden.
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Nutzen Sie auch unseren digitalen Fragebogen "digiDEM Bayern DEMAND®" und empfehlen Sie ihn weiter. Er hilft pflegenden An- und Zugehörigen, die eigenen Versorgungsbedarfe zu erkennen, wenn der Pflegebedarf von Menschen mit Demenz steigt. Hier geht's zum Fragebogen "digiDEM Bayern DEMAND®".
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Demenzpflege: mit digitalen Anwendungen entlasten
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Unruhe, Aggressionen oder Halluzinationen – sogenannte verhaltensbezogene und psychologische Symptome bei Demenz („Behavioral and Psychological Symptoms of Dementia“, kurz BPSD) treten bei rund 90 Prozent der Betroffenen auf. Sowohl für Menschen mit Demenz als auch ihre pflegenden An- und Zugehörigen stellt dies eine große Belastung dar. Doch inwiefern können digitale Hilfsmittel wie zum Beispiel Apps und nicht-pharmakologische, technologiegestützte Behandlungen für Entlastung …
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Aufruf zur Studienteilnahme:
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Das Demenz-Forschungsprojekt digiDEM Bayern zielt darauf ab, die Lebensbedingungen von Menschen mit Gedächtnisbeeinträchtigungen oder Demenz und ihren Angehörigen zu verbessern. Dafür suchen wir weiterhin Teilnehmende in ganz Bayern:
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- Forschungspartner: Als Forschungspartner befragen Sie Betroffene im Verlauf von drei Jahren zu ihrer Versorgungssituation. In Frage kommen zum Beispiel Beratungsstellen, Fachstellen für pflegende Angehörige, Arztpraxen oder Gedächtnisambulanzen. Sie können die Befragungen aber auch als Einzel-Person durchführen. Weitere Informationen finden Sie hier.
- Betroffene: Sie leiden unter Gedächtnisproblemen oder bemerken dies verstärkt bei einem Angehörigen? In persönlich geführten Befragungen haben Sie die Möglichkeit, Ihre Situation zu schildern. Tragen Sie aktiv dazu bei, die Versorgungssituation nachhaltig zu verbessern. Weitere Informationen gibt es hier.
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Über digiDEM Bayern
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Das Forschungsprojekt ist eine Kooperation von:
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