|
|
|
|
digiDEM Bayern DIGITAL UPDATE
Demenzrisiko mittels
Smartphone-Daten erkennen
|
|
|
|
|
|
Liebe Leserin, lieber Leser,
|
Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen fällt es häufig schwer, sich räumlich zu orientieren und problemlos von A nach B zu gelangen. Dabei sind diese oft mit einer Demenz verbundenen kognitiven Veränderungen entscheidend, um die Erkrankung frühzeitig zu erkennen und behandeln zu können. Wie sich mit Hilfe von speziellen Smartphone-Daten erste Anzeichen für ein erhöhtes Demenzrisiko erkennen lassen, haben Forschende aus Magdeburg und Tübingen gezeigt. Sie entwickelten eine neue Smartphone-App, mit der die Studienteilnehmenden auf dem medizinischen Campus der Universität Magdeburg verschiedene Orte finden mussten. Aufgrund der gesammelten Smartphone-Daten konnten ältere Menschen identifiziert werden, die ein erhöhtes Demenzrisiko haben. Lesen Sie mehr darüber in der aktuellen Ausgabe unseres Newsletters digiDEM Bayern DIGITAL UPDATE.
|
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!
|
Unser Tipp: Die digiDEM Bayern Demenzbibliothek® ist unser umfassendes Wissensportal rund um das Thema Demenz. Sie bietet eine vielfältige Wissenssammlung, die speziell darauf ausgerichtet ist, Betroffene, An- und Zugehörige, Fachkräfte und Entscheider im Gesundheitswesen, Ehrenamtliche sowie Bürger zu unterstützen. Ob Sie nach wissenschaftlichen Studien oder praxisorientierten Tipps suchen: Hier finden Sie von den digiDEM Bayern-Wissenschaftlern ausgewählte und geprüfte Informationen. Diese qualitätsgesicherten Informationen sollen Ihnen helfen, das komplexe Thema Demenz besser zu verstehen und den Alltag mit der Erkrankung zu bewältigen. Die digiDEM Bayern Demenzbibliothek® umfasst eine umfangreiche Auswahl von frei zugänglichen eigenen und (inter-)nationalen wissenschaftlichen Veröffentlichungen sowie aufgezeichneten Webinaren. Hier gelangen Sie zur digiDEM Bayern Demenzbibliothek®.
|
Nutzen Sie auch unseren digitalen Fragebogen "digiDEM Bayern DEMAND®" und empfehlen Sie ihn weiter. Er hilft pflegenden An- und Zugehörigen, die eigenen Versorgungsbedarfe zu erkennen, wenn der Pflegebedarf von Menschen mit Demenz steigt. Hier geht's zum Fragebogen "digiDEM Bayern DEMAND®".
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Demenzrisiko mittels Smartphone-Daten erkennen
|
|
|
Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen fällt es häufig schwer, sich räumlich zu orientieren und problemlos von A nach B zu gelangen. Dabei sind diese oft mit einer Demenz verbundenen kognitiven Veränderungen entscheidend, um die Erkrankung frühzeitig zu erkennen und behandeln zu können. Wie sich mit Hilfe von speziellen Smartphone-Daten erste Anzeichen für ein erhöhtes Demenzrisiko erkennen lassen, haben Forschende aus Magdeburg und Tübingen gezeigt. …
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Aufruf zur Studienteilnahme:
|
Das Demenz-Forschungsprojekt digiDEM Bayern zielt darauf ab, die Lebensbedingungen von Menschen mit Gedächtnisbeeinträchtigungen oder Demenz und ihren Angehörigen zu verbessern. Dafür suchen wir weiterhin Teilnehmende in ganz Bayern:
|
- Forschungspartner: Als Forschungspartner befragen Sie Betroffene im Verlauf von drei Jahren zu ihrer Versorgungssituation. In Frage kommen zum Beispiel Beratungsstellen, Fachstellen für pflegende Angehörige, Arztpraxen oder Gedächtnisambulanzen. Sie können die Befragungen aber auch als Einzel-Person durchführen. Weitere Informationen finden Sie hier.
- Betroffene: Sie leiden unter Gedächtnisproblemen oder bemerken dies verstärkt bei einem Angehörigen? In persönlich geführten Befragungen haben Sie die Möglichkeit, Ihre Situation zu schildern. Tragen Sie aktiv dazu bei, die Versorgungssituation nachhaltig zu verbessern. Weitere Informationen gibt es hier.
|
|
Über digiDEM Bayern
|
Das Forschungsprojekt ist eine Kooperation von:
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|