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digiDEM Bayern DIGITAL UPDATE

Bessere Kognition dank

digitalem Training?

Liebe Leserin, lieber Leser,

gerade bei neuropsychiatrischen Erkrankungen wie zum Beispiel schweren Depressionen und leichten kognitiven Beeinträchtigungen (Mild Cognitive Impairment, MCI) treten häufig kognitive Symptome auf – zum Beispiel Konzentrationsschwierigkeiten und Probleme beim Planen oder Organisieren. Infolgedessen erhöht sich bei Betroffenen der Leidensdruck, die Lebensqualität ist beeinträchtigt. Mehr noch: Die Symptome können etwa auch zu vermindertem Selbstwertgefühl, Angststörungen und der Angst, eine Demenz zu entwickeln, führen. Bei manchen Betroffenen verschlimmern wiederholte medizinische Untersuchungen die Aufmerksamkeitsstörungen, was die Symptome verstärkt. Doch inwieweit tragen selbstständig durchgeführte, digitale Interventionen zu einer Linderung oder Verbesserung der Symptomatik bei? Was Forschende aus Großbritannien und Dänemark herausgefunden haben, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe unseres Newsletters digiDEM Bayern DIGITAL UPDATE.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!

Kennen Sie schon die digitalen Angebote von digiDEM Bayern für Menschen mit Demenz und deren An- und Zugehörige? Hier geht es zu unseren digitalen Angeboten.

Unser Tipp: Mit dem digiDEM Bayern-Online-Fragebogen „Beurteilung der Gedächtnisleistung“ können nahestehende Personen von Betroffenen deren kognitiven Abbau einschätzen. Der wissenschaftlich abgesicherte Online-Fragebogen ist der erste wichtige Schritt hin zu einer zeitgerechten Diagnosestellung von Demenz und trägt zur Früherkennung bei. Hier gelangen Sie zum Online-Fragebogen „Beurteilung der Gedächtnisleistung“.

Alle Newsletter, die bisher erschienen sind, können Sie auch Nachlesen: Hier geht’s zu unserem Newsletter-Archiv.

Nutzen Sie auch unseren digitalen Fragebogen "digiDEM Bayern DEMAND®" und empfehlen Sie ihn weiter. Er hilft pflegenden An- und Zugehörigen, die eigenen Versorgungsbedarfe zu erkennen, wenn der Pflegebedarf von Menschen mit Demenz steigt. Hier geht's zum Fragebogen "digiDEM Bayern DEMAND®".

Herzliche Grüße
Ihr digiDEM Bayern-Team

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Bessere Kognition dank digitalem Training?

Gerade bei neuropsychiatrischen Erkrankungen wie zum Beispiel schweren Depressionen und leichten kognitiven Beeinträchtigungen (mild cognitive impairment, MCI) treten häufig kognitive Symptome auf – zum Beispiel Konzentrationsschwierigkeiten und Probleme beim Planen oder Organisieren von Alltagstätigkeiten. Infolgedessen erhöht sich bei Betroffenen der Leidensdruck, die Lebensqualität ist beeinträchtigt. Mehr noch: Die Symptome können etwa auch zu vermindertem Selbstwertgefühl, Angststörungen und der Angst, eine Demenz …

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Die Symptome können etwa auch zu vermindertem Selbstwertgefühl, Angststörungen und der Angst, eine Demenz zu entwickeln, führen.
Aufruf zur Studienteilnahme:
Das Demenz-Forschungsprojekt digiDEM Bayern zielt darauf ab, die Lebensbedingungen von Menschen mit Gedächtnisbeeinträchtigungen oder Demenz und ihren Angehörigen zu verbessern. Dafür suchen wir weiterhin Teilnehmende in ganz Bayern:
  • Forschungspartner: Als Forschungspartner befragen Sie Betroffene im Verlauf von drei Jahren zu ihrer Versorgungssituation. In Frage kommen zum Beispiel Beratungsstellen, Fachstellen für pflegende Angehörige, Arztpraxen oder Gedächtnisambulanzen. Sie können die Befragungen aber auch als Einzel-Person durchführen. Weitere Informationen finden Sie hier.
  • Betroffene: Sie leiden unter Gedächtnisproblemen oder bemerken dies verstärkt bei einem Angehörigen? In persönlich geführten Befragungen haben Sie die Möglichkeit, Ihre Situation zu schildern. Tragen Sie aktiv dazu bei, die Versorgungssituation nachhaltig zu verbessern. Weitere Informationen gibt es hier.

Über digiDEM Bayern

Das Forschungsprojekt ist eine Kooperation von:
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