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digiDEM Bayern DIGITAL UPDATE
Wie KI die Demenzdiagnose unterstützen kann
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Liebe Leserin, lieber Leser,
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wie Künstliche Intelligenz (KI) Ärztinnen und Ärzte bei der Demenzdiagnose unterstützen kann, zeigte eine Studie US-amerikanischer und chinesischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die Forschenden befassten sich mit der Frage, inwiefern KI die Genauigkeit der Demenzdiagnose verbessen kann. Dazu entwickelten sie ein spezielles KI-Modell. Sie verarbeiteten und analysierten große Datenmengen, um die Ursachen zu identifizieren, die zur Entstehung einer Demenz führen können. So konnten Fachärztinnen und Fachärzte in ihren KI-gestützten klinischen Beurteilungen mit sehr hoher Treffsicherheit besser zwischen normaler Kognition, leichten kognitiven Beeinträchtigungen (mild cognitive impairment, MCI) und Demenz unterscheiden als bei Diagnosen, die ohne KI vorgenommen wurden. Mehr darüber erfahren Sie in unserem heutigen Newsletter digiDEM Bayern DIGITAL UPDATE.
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Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!
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Unser Tipp: Wissenschaftliche Informationen leicht verständlich aufbereitet – das ist unser „Science Watch-Newsletter“. Empfehlen Sie ihn doch gerne weiter! Er enthält Neuigkeiten aus der internationalen Fachliteratur, von Informationen zur Prävention und zu vermeidbaren Risikofaktoren über Fragen zum Umgang mit Demenzerkrankungen bis hin zu digitalen Angeboten. Regelmäßig werden auch Schwerpunkt-Themen behandelt, etwa über „Ernährung“, „Psychopharmaka bei Demenz“ und „Frauengesundheit“. Bei den Inhalten handelt es sich um wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse, die in allgemeinverständlicher Sprache aufbereitet und kurz zusammengefasst werden. Hier kann unser Online-Angebot „Science Watch LIVE-Newsletter“ abonniert werden. Alle Newsletter, die bisher erschienen sind, können Sie auch Nachlesen: Hier geht’s zu unserem Newsletter-Archiv.
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Nutzen Sie auch unseren digitalen Fragebogen "digiDEM Bayern DEMAND®" und empfehlen Sie ihn weiter. Er hilft pflegenden An- und Zugehörigen, die eigenen Versorgungsbedarfe zu erkennen, wenn der Pflegebedarf von Menschen mit Demenz steigt. Hier geht's zum Fragebogen "digiDEM Bayern DEMAND®".
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Wie KI die Demenzdiagnose unterstützen kann
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Wie Künstliche Intelligenz (KI) Ärztinnen und Ärzte bei der Demenzdiagnose unterstützen kann, zeigte eine Studie US-amerikanischer und chinesischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die im Juli 2024 publiziert wurde. Die Forschenden befassten sich mit der Frage, inwiefern KI die Genauigkeit der Demenzdiagnose verbessen kann. Häufig stellt die exakte Diagnostik einer Demenz eine Herausforderung dar: Denn schreitet der Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit voran, …
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Aufruf zur Studienteilnahme:
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Das Demenz-Forschungsprojekt digiDEM Bayern zielt darauf ab, die Lebensbedingungen von Menschen mit Gedächtnisbeeinträchtigungen oder Demenz und ihren Angehörigen zu verbessern. Dafür suchen wir weiterhin Teilnehmende in ganz Bayern:
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- Forschungspartner: Als Forschungspartner befragen Sie Betroffene im Verlauf von drei Jahren zu ihrer Versorgungssituation. In Frage kommen zum Beispiel Beratungsstellen, Fachstellen für pflegende Angehörige, Arztpraxen oder Gedächtnisambulanzen. Sie können die Befragungen aber auch als Einzel-Person durchführen. Weitere Informationen finden Sie hier.
- Betroffene: Sie leiden unter Gedächtnisproblemen oder bemerken dies verstärkt bei einem Angehörigen? In persönlich geführten Befragungen haben Sie die Möglichkeit, Ihre Situation zu schildern. Tragen Sie aktiv dazu bei, die Versorgungssituation nachhaltig zu verbessern. Weitere Informationen gibt es hier.
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Über digiDEM Bayern
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Das Forschungsprojekt ist eine Kooperation von:
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