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Das sind unsere Topthemen des Monats
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Autofahren bei Demenz: Zwischen Freiheit und Sicherheit
Wege der Wissensvermittlung bei Menschen mit Demenz
Wie viel kostet die Pflege für An- und Zugehörige?
Frühzeitig Vorsorgen nach den eigenen Wünschen
DiGA – Versorgung der Zukunft?
Wie soziale Medien bei der Krankheitsbewältigung helfen
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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
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mit frischem Schwung sind wir im neuen Jahr angekommen – wir hoffen, auch Sie hatten einen guten Start!
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Aus einem Blick zurück ergeben sich manchmal neue Perspektiven, die bereichern, inspirieren und manchmal auch staunen lassen.
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- dass bei unseren Demenz-Screeningtagen seit Sommer 2022 mehr als 6.000 Menschen an 221 Testtagen ihre Gedächtnisleistung haben überprüfen lassen
- dass unser digitales Demenzregister weiter wächst und mittlerweile mehr als 3.000 teilnehmende Bürgerinnen und Bürger verzeichnet?
Dies sind Rekordwerte, die deutschlandweit ihresgleichen suchen.
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Unser Ziel ist es, die Lebensbedingungen von Menschen mit Demenz und ihren pflegenden An- und Zugehörigen nachhaltig zu verbessern. Dafür forschen wir mit aller Kraft – unterstützt von bayernweit rund 300 Forschungspartnerinnen und Forschungspartnern. Wir präsentieren unsere wissenschaftlichen Erkenntnisse unter anderem auf nationalen und internationalen Kongressen und sie spielen in der wissenschaftlichen Fachwelt und in der Gesundheitspolitik eine wichtige Rolle.
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Die Forschungsergebnisse, die wir gewonnen haben, möchten wir mit Ihnen teilen.
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Deshalb haben wir für Sie digiDEM Bayern-Forschungsergebnisse für den Zeitraum 2020 bis 2025 zusammengefasst – allgemeinverständlich und visuell ansprechend aufbereitet (Stand: 01.12.2025). Scrollen Sie nach unten und lassen Sie sich überraschen.
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digiDEM Bayern in der wissenschaftlichen Fachliteratur
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Außerdem stellen wir Ihnen in unserem ersten Newsletter 2026 Forschungsarbeiten vor, die unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im vergangenen Jahr in wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlicht haben. Dabei möchten wir Ihnen spannende Einblicke zu den Themen Autofahren bei Demenz, neue Wege der Wissensvermittlung, Kosten informeller Pflege, vorausschauende Pflegeplanung und digitale Gesundheitsanwendungen geben.
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Den Abschluss macht unser Digital Update. In der vorgestellten Studie befassten sich Forscherinnen der Bournemouth University aus Großbritannien mit der Frage, wie Menschen mit Demenz Social Media nutzen, um ihrer Identität Ausdruck zu verleihen und mit der Erkrankung umzugehen.
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Den Jahresbeginn möchten wir zum Anlass nehmen, uns für Ihre Verbundenheit mit digiDEM Bayern und für Ihr Interesse an unseren Informationen zu bedanken. In diesem Zuge laden wir Sie ganz herzlich zu unserem ersten Webinar im neuen Jahr ein. Dr. Alexander Rommel wird darin über das Thema "Entwicklung der Anzahl an Demenzerkrankungen in Deutschland" sprechen. Hier geht es zur Anmeldung.
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Bleiben Sie uns gewogen und empfehlen Sie uns weiter.
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Wir wünschen Ihnen ein gesundes und glückliches Jahr 2026!
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Ihr digiDEM Bayern Projektkonsortium:
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Prof. Dr. med. Peter Kolominsky-Rabas, FAU Erlangen-Nürnberg Prof. Dr. med. Elmar Gräßel, Universitätsklinikum Erlangen
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Prof. Dr. med. Thomas Ganslandt, FAU Erlangen-Nürnberg
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Marco Wendel, Medical Valley EMN e.V. und das digiDEM Bayern-Team
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Autofahren bei Demenz: Zwischen Freiheit und Sicherheit
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In Deutschland steigt der Anteil älterer Menschen mit einem Führerschein. Mit zunehmendem Alter steigt jedoch auch das Risiko für Krankheiten und funktionale Einschränkungen, welche die Fahrtauglichkeit beeinträchtigen können.
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Wege der Wissensvermittlung bei Menschen mit Demenz
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Weltweit 75 Prozent aller Menschen mit Demenz leben mit der Erkrankung, ohne dass diese überhaupt diagnostiziert wurde. Ein Grund hierfür kann fehlendes Wissen um die Erkrankung und deren Symptome sein.
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Wie viel kostet die Pflege für An- und Zugehörige?
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Sehr häufig werden Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen durch Familienmitglieder, Freunde oder Nachbarn betreut und gepflegt – meistens zu Hause und unbezahlt.
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Frühzeitig Vorsorgen für eine Versorgung nach den eigenen Wünschen
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Wie kann die medizinische und pflegerische Versorgung von Menschen mit Demenz besser an ihren Wünschen und Werten ausgerichtet werden Advance Care Planning (ACP) kann hierzu einen wichtigen Beitrag leisten.
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Digitale Gesundheitsanwendungen – Versorgung der Zukunft?
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Seit Beginn der Versorgung durch DiGA stehen zwei Themen im Zentrum einer Auseinandersetzung zwischen den beteiligten Akteuren: die wissenschaftlich nachgewiesene Wirksamkeit sowie Kosten und Preisgestaltung.
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Wie soziale Medien bei der Krankheitsbewältigung helfen können
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Eine Demenzerkrankung wirkt sich nicht nur auf die geistige Leistung oder die Fähigkeit, aus, den Alltag zu bewältigen. Sie kann auch Auswirkungen auf die eigene Identität haben.
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Über digiDEM Bayern
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Das Forschungsprojekt ist eine Kooperation von:
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