|
|
|
|
digiDEM Bayern DIGITAL UPDATE
Demenzinformation
aus digitalen Quellen
|
|
|
|
|
|
Liebe Leserin, lieber Leser,
|
beim Thema Demenzprävention ist Aufklärung vonnöten. In der Bevölkerung ist es „noch vielfach unbekannt, dass und mit welchen Methoden Demenzen vorgebeugt werden kann“, schreiben Forschende aus Deutschland. Sie haben untersucht, welche demenzbezogenen digitalen Informationsmaterialien es gibt. Zudem analysierten sie, wie die Materialien inhaltlich hinsichtlich Risikofaktoren, Behandlungsmaßnahmen und sogenannten Entscheidungsunterstützungen wie zum Beispiel Patientenverfügungen aufbereitet sind. In der neuen Ausgabe unseres Newsletters digiDEM Bayern DIGITAL UPDATE lesen Sie mehr über ausgewogene und nachvollziehbare digitale Informationen zum Thema Demenz.
|
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!
|
Nutzen Sie unseren digitalen Fragebogen "digiDEM Bayern DEMAND®" und empfehlen Sie ihn weiter. Er hilft pflegenden An- und Zugehörigen, die eigenen Versorgungsbedarfe zu erkennen, wenn der Pflegebedarf von Menschen mit Demenz steigt. Hier gelangen Sie zum Fragebogen "digiDEM Bayern DEMAND®".
|
digiDEM Bayern finden Sie jetzt auch auf Instagram und LinkedIn. Folgen Sie uns gerne!
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Demenzinformation aus digitalen Quellen
|
|
|
Beim Thema Demenzprävention ist Aufklärung vonnöten. In der Bevölkerung ist es „noch vielfach unbekannt, dass und mit welchen Methoden Demenzen vorgebeugt werden kann“, schreiben Forschende aus Deutschland. Sie haben untersucht, welche demenzbezogenen digitalen Informationsmaterialien es gibt. Zudem analysierten sie, wie die Materialien inhaltlich hinsichtlich Risikofaktoren, Behandlungsmaßnahmen und sogenannten Entscheidungsunterstützungen wie zum Beispiel Patientenverfügungen aufbereitet sind. Digitale Informationen sind eine wichtige …
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Aufruf zur Studienteilnahme:
|
Das Demenz-Forschungsprojekt digiDEM Bayern zielt darauf ab, die Lebensbedingungen von Menschen mit Gedächtnisbeeinträchtigungen oder Demenz und ihren Angehörigen zu verbessern. Dafür suchen wir weiterhin Teilnehmende in ganz Bayern:
|
- Forschungspartner: Als Forschungspartner befragen Sie Betroffene im Verlauf von drei Jahren zu ihrer Versorgungssituation. In Frage kommen zum Beispiel Beratungsstellen, Fachstellen für pflegende Angehörige, Arztpraxen oder Gedächtnisambulanzen. Sie können die Befragungen aber auch als Einzel-Person durchführen. Weitere Informationen finden Sie hier.
- Betroffene: Sie leiden unter Gedächtnisproblemen oder bemerken dies verstärkt bei einem Angehörigen? In persönlich geführten Befragungen haben Sie die Möglichkeit, Ihre Situation zu schildern. Tragen Sie aktiv dazu bei, die Versorgungssituation nachhaltig zu verbessern. Weitere Informationen gibt es hier.
|
|
Über digiDEM Bayern
|
Das Forschungsprojekt ist eine Kooperation von:
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|