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digiDEM Bayern DIGITAL UPDATE
Digitale Technologien zur
Sturzprävention und Sturzvermeidung
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Liebe Leserin, lieber Leser,
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Menschen mit Demenz oder Menschen mit leichten kognitiven Beeinträchtigungen Einschränkungen (Mild Cognitive Impairment, MCI) haben ein mehr als doppelt so hohes Risiko zu stürzen. Inwiefern können daher digitale Technologien wie etwa Sensoren, Virtual-Reality-Systeme und Apps dazu beitragen, sowohl das Sturzrisiko als auch die Anzahl von Stürzen selbst zu verringern? Forschende aus Großbritannien haben insgesamt sieben Übersichtsarbeiten analysiert. Lesen Sie in der neuen Ausgabe unseres Newsletters digiDEM Bayern DIGITAL UPDATE, welche wissenschaftlichen Belege es für die Wirksamkeit unterschiedlicher Technologien zur Sturzprävention und Sturzvermeidung gibt.
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Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!
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Ein gutes Beispiel für die Entwicklung digitaler Tools für Menschen mit Demenz ist unser digitaler Fragebogen "digiDEM Bayern DEMAND®". Er hilft pflegenden An- und Zugehörigen, die eigenen Versorgungsbedarfe zu erkennen, wenn der Pflegebedarf von Menschen mit Demenz steigt. Hier gelangen Sie zum Fragebogen "digiDEM Bayern DEMAND®".
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Digitale Technologien zur Sturzprävention und Sturzvermeidung
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Menschen mit Demenz oder Menschen mit leichten kognitiven Beeinträchtigungen Einschränkungen (Mild Cognitive Impairment, MCI) haben ein mehr als doppelt so hohes Risiko zu stürzen. Inwiefern können daher digitale Technologien wie etwa Sensoren, Virtual-Reality-Systeme und Apps dazu beitragen, sowohl das Sturzrisiko als auch die Anzahl von Stürzen selbst zu verringern? Forschende aus Großbritannien haben insgesamt sieben Übersichtsarbeiten analysiert, um wissenschaftliche Belege …
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Aufruf zur Studienteilnahme:
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Das Demenz-Forschungsprojekt digiDEM Bayern zielt darauf ab, die Lebensbedingungen von Menschen mit Gedächtnisbeeinträchtigungen oder Demenz und ihren Angehörigen zu verbessern. Dafür suchen wir weiterhin Teilnehmende in ganz Bayern:
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- Forschungspartner: Als Forschungspartner befragen Sie Betroffene im Verlauf von drei Jahren zu ihrer Versorgungssituation. In Frage kommen zum Beispiel Beratungsstellen, Fachstellen für pflegende Angehörige, Arztpraxen oder Gedächtnisambulanzen. Sie können die Befragungen aber auch als Einzel-Person durchführen. Weitere Informationen finden Sie hier.
- Betroffene: Sie leiden unter Gedächtnisproblemen oder bemerken dies verstärkt bei einem Angehörigen? In persönlich geführten Befragungen haben Sie die Möglichkeit, Ihre Situation zu schildern. Tragen Sie aktiv dazu bei, die Versorgungssituation nachhaltig zu verbessern. Weitere Informationen gibt es hier.
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Über digiDEM Bayern
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Das Forschungsprojekt ist eine Kooperation von:
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