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digiDEM Bayern Science Watch

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Liebe Leserin, lieber Leser,

heute erhalten Sie unseren ersten Newsletter. Mit dem digiDEM Bayern Science Watch möchten wir Sie künftig regelmäßig über neue Erkenntnisse aus der Demenz-Forschung informieren.
Zudem noch ein Hinweis in eigener Sache: Seit kurzem hat www.digidem-bayern.de ein neues Layout. Wir wünschen viel Spaß beim Surfen!

Wir sind weiterhin auf der Suche nach Kooperationspartnern. Interessierte finden hier alle wichtigen Informationen.

Herzliche Grüße

Ihr digiDEM Bayern-Projektteam

Zeitfenster in der Lebensmitte nutzen, um Demenz vorzubeugen

In der Lebensmitte können Menschen das Risiko, neurodegenerative Erkrankungen wie Demenz zu entwickeln, am meisten beeinflussen. Das besagt ein neuer Bericht des Oxford Health Policy Forum.
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Eine Frau, die von hinten zu sehen ist, blickt auf ein Meer.

Wie können E-Health-Maßnahmen Menschen mit Demenz und Angehörigen helfen?

Neue Technologien und E-Health-Maßnahmen – das war einer der Schwerpunkte der diesjährigen Alzheimer Europe-Konferenz vom 23.-25. Oktober in Den Haag. Dabei ging es um das Potenzial von E-Health-Angeboten und von sogenannten „wearables“.
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Wie können E-Health-Maßnahmen Menschen mit Demenz und Angehörigen helfen?

Demenz: Was hilft bei herausforderndem Verhalten?

Schreie, Beschimpfungen oder auch körperliche Angriffe – wenn Menschen mit Demenz sich herausfordernd verhalten, stellt das für Angehörige und Betreuer oft eine große Belastung dar. Eine aktuelle Netzwerk-Metaanalyse kommt nun zu dem Ergebnis, dass nicht-pharmakologische Maßnahmen wie Bewegung, Massage oder Musik in diesem Bereich besser wirken als Medikamente.
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Demenz: Was hilft bei herausforderndem Verhalten?

„Nach der Diagnose… was nun?“

Schock, Trauer, Angst – eine Demenz-Diagnose bedeutet für Betroffene und ihre Angehörigen einen existenziellen Einschnitt. Umso wichtiger sind professionelle Unterstützung und gezielte Informationen – die jedoch häufig zu lange auf sich warten lassen. Das berichtete auf der Alzheimer Europe-Konferenz in Den Haag auch Henry Brodaty, Professor für Alter und psychische Gesundheit an der University of New South Wales in Sydney …
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Älterer Mann sitzt im Rollstuhl, jemansd hält seine Hand. Zu sehen sind nur die Hände.

Erste Anzeichen von Alzheimer sind möglicherweise an den Augen erkennbar

Es gibt offenbar Areale in der Netzhaut, die auf Veränderungen bei leichter Alzheimer-Krankheit (AD) hinweisen könnten. Ein internationales Forscherteam veröffentlichte dazu einen Artikel in der Zeitschrift Nature.
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Frau blickt nach oben, zu sehen ist ihr linkes Auge.

Durch gesunden Lebensstil das Demenzrisiko senken

Wie kann Forschung zu einer besseren Prävention führen? Auch diese Frage wurde auf der Alzheimer Europe-Konferenz vom 23.-25.10. in Den Haag diskutiert. Im Fokus standen dabei Maßnahmen, die sich auf verschiedene Bereiche des Lebensstils beziehen und das Risiko für Demenz senken können.
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Durch gesunden Lebensstil das Demenzrisiko senken

Über digiDEM Bayern

Das Forschungsprojekt ist eine Kooperation von:
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