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digiDEM Bayern DIGITAL UPDATE
Demenzprävention
per Smartphone-Anwendung
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Liebe Leserin, lieber Leser,
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mobile Gesundheitsinterventionen (mHealth) in Form von Smartphone-Anwendungen könnten eine große Reichweite bei geringen Kosten ermöglichen – und damit zu einer Verbesserung der Demenzprävention in der Bevölkerung beitragen. Inwiefern sind Gesundheitsapps mit Unterstützung durch einen Trainer aber dazu geeignet, das Demenzrisiko zu senken? Dies untersuchten Forschende mit Fokus auf Menschen im Alter zwischen 55 und 75 Jahren, die ein hohes Demenzrisiko hatten und einerseits Bevölkerungsgruppen mit niedrigem sozioökonomischem Status in Großbritannien und andererseits der Gesamtbevölkerung im Großraum Peking (China) zuzurechnen waren. Mehr über diese Studie, die im Juni 2024 in „The Lancet Healthy Longevity“ erschienen ist, lesen Sie in der neuen Ausgabe unseres Newsletters digiDEM Bayern DIGITAL UPDATE.
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Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!
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Unser Tipp: Wer seine Gesundheitskompetenz stärkt, profitiert in vielfacher Hinsicht. Sich über Gesundheitsthemen kundig zu machen, zuverlässige Informationen zu bewerten und im täglichen Leben anzuwenden, bedeutet, einen entscheidenden Schritt zu unternehmen, besser auf die eigene Gesundheit zu achten. Außerdem können sich mit dem erworbenen Wissen Gesundheits- und Krankheitsprobleme erfolgreicher bewältigen lassen. Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihr Wissen rund um das Thema Alzheimer-Demenz zu erweitern. Hier geht’s zu unserem Online-Angebot „Wissenstest Alzheimer-Demenz“.
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Nutzen Sie auch unseren digitalen Fragebogen "digiDEM Bayern DEMAND®" und empfehlen Sie ihn weiter. Er hilft pflegenden An- und Zugehörigen, die eigenen Versorgungsbedarfe zu erkennen, wenn der Pflegebedarf von Menschen mit Demenz steigt. Hier geht's zum Fragebogen "digiDEM Bayern DEMAND®".
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Demenzprävention per Smartphone-Anwendung
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Inwiefern sind mobile Gesundheitsmaßnahmen (mHealth) auf dem Smartphone mit Unterstützung durch einen Trainer dazu geeignet, das Demenzrisiko zu senken? Dies untersuchten Forschende mit Fokus auf Menschen im Alter zwischen 55 und 75 Jahren, die ein hohes Demenzrisiko hatten. Dabei wurden einerseits Bevölkerungsgruppen mit niedrigem sozioökonomischem Status aus Großbritannien und andererseits die Gesamtbevölkerung im Großraum Peking (China) an der Studie beteiligt. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler …
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Aufruf zur Studienteilnahme:
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Das Demenz-Forschungsprojekt digiDEM Bayern zielt darauf ab, die Lebensbedingungen von Menschen mit Gedächtnisbeeinträchtigungen oder Demenz und ihren Angehörigen zu verbessern. Dafür suchen wir weiterhin Teilnehmende in ganz Bayern:
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- Forschungspartner: Als Forschungspartner befragen Sie Betroffene im Verlauf von drei Jahren zu ihrer Versorgungssituation. In Frage kommen zum Beispiel Beratungsstellen, Fachstellen für pflegende Angehörige, Arztpraxen oder Gedächtnisambulanzen. Sie können die Befragungen aber auch als Einzel-Person durchführen. Weitere Informationen finden Sie hier.
- Betroffene: Sie leiden unter Gedächtnisproblemen oder bemerken dies verstärkt bei einem Angehörigen? In persönlich geführten Befragungen haben Sie die Möglichkeit, Ihre Situation zu schildern. Tragen Sie aktiv dazu bei, die Versorgungssituation nachhaltig zu verbessern. Weitere Informationen gibt es hier.
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Über digiDEM Bayern
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Das Forschungsprojekt ist eine Kooperation von:
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