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digiDEM Bayern DIGITAL UPDATE
Künstliche Intelligenz sagt Demenzverlauf voraus
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Liebe Leserin, lieber Leser,
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Menschen mit leichten kognitiven Beeinträchtigungen (Mild Cognitive Impairment, MCI) haben ein erhöhtes Risiko, an Alzheimer-Demenz zu erkranken. Doch lässt sich das Fortschreiten hin zu einer Alzheimer-Demenz überhaupt vorhersagen? Forschende aus den USA haben ein Instrument entwickelt, das mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz eine recht genaue Vorhersage treffen kann. Die Studie ist erst kürzlich, im Juni 2024, in dem renommierten Fachmagazin Alzheimer‘s & Dementia veröffentlicht worden. In der neuen Ausgabe unseres Newsletters digiDEM Bayern DIGITAL UPDATE erfahren Sie mehr darüber.
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Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!
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Unser Tipp: Unser Tipp: digiDEM Bayern möchte die pflegenden An- und Zugehörigen entlasten, Maßnahmen zu ihrem eigenen Schutz vorstellen und zur Sicherheit der Betroffenen beitragen. Deshalb kooperieren wir mit der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen und stellen gerne deren kostenfreie Online-Plattform "Sicheres Pflegen zu Hause" zur Verfügung. Nutzen Sie unser digitales Angebot, das sich als praktischer Ratgeber für den Alltag von Menschen mit Demenz und deren pflegenden An- und Zugehörigen versteht. Hier gelangen Sie zum Online-Angebot „Sicheres Pflegen zu Hause“.
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Nutzen Sie auch unseren digitalen Fragebogen "digiDEM Bayern DEMAND®" und empfehlen Sie ihn weiter. Er hilft pflegenden An- und Zugehörigen, die eigenen Versorgungsbedarfe zu erkennen, wenn der Pflegebedarf von Menschen mit Demenz steigt. Hier geht's zum Fragebogen "digiDEM Bayern DEMAND®".
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Künstliche Intelligenz sagt Demenzverlauf vorher
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Das Risiko, eine Alzheimer-Demenz zu entwickeln, ist für Menschen mit leichten kognitiven Beeinträchtigungen (Mild Cognitive Impairment, MCI) erhöht. Doch inwiefern ist eine Prognose des Fortschreitens hin zu einer Alzheimer-Demenz überhaupt möglich. Warum kann dies ein wichtiger Faktor sein? Eine genaue Vorhersage könnte Ärzte bei der Entscheidungsfindung hinsichtlich der Behandlung von Patienten und deren Teilnahme an kognitiven Rehabilitationsprogrammen unterstützen, heißt es …
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Aufruf zur Studienteilnahme:
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Das Demenz-Forschungsprojekt digiDEM Bayern zielt darauf ab, die Lebensbedingungen von Menschen mit Gedächtnisbeeinträchtigungen oder Demenz und ihren Angehörigen zu verbessern. Dafür suchen wir weiterhin Teilnehmende in ganz Bayern:
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- Forschungspartner: Als Forschungspartner befragen Sie Betroffene im Verlauf von drei Jahren zu ihrer Versorgungssituation. In Frage kommen zum Beispiel Beratungsstellen, Fachstellen für pflegende Angehörige, Arztpraxen oder Gedächtnisambulanzen. Sie können die Befragungen aber auch als Einzel-Person durchführen. Weitere Informationen finden Sie hier.
- Betroffene: Sie leiden unter Gedächtnisproblemen oder bemerken dies verstärkt bei einem Angehörigen? In persönlich geführten Befragungen haben Sie die Möglichkeit, Ihre Situation zu schildern. Tragen Sie aktiv dazu bei, die Versorgungssituation nachhaltig zu verbessern. Weitere Informationen gibt es hier.
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Über digiDEM Bayern
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Das Forschungsprojekt ist eine Kooperation von:
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