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digiDEM Bayern DIGITAL UPDATE

Apps zur Unterstützung in der Pflege

Liebe Leserin, lieber Leser,

webbasierte digitale Angebote und mobile Anwendungen (Apps) nehmen vermehrt Einzug in die Versorgung von Menschen mit Demenz - auch solche, die speziell für pflegende An- und Zugehörige entwickelt wurden. Ob die Bereitstellung von Informationen zur Erkrankung und Pflege, der Umgang mit psychologischen und verhaltensbezogenen Symptomen oder Strategien des Stressmanagements - die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig. Forschende aus Kanada haben nun untersucht, welche Apps für pflegende An- und Zugehörige verfügbar sind und inwiefern diese deren Bedarfen gerecht werden. In der neuen Ausgabe unseres Newsletters digiDEM Bayern DIGITAL UPDATE erfahren Sie, welche Apps die Wissenschaftler entdeckt haben und wie hilfreich diese sind.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen.

Herzliche Grüße
Ihr digiDEM Bayern-Team

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Apps zur Unterstützung in der Pflege

Webbasierte digitale Angebote und mobile Anwendungen (Apps) nehmen vermehrt Einzug in die Versorgung von Menschen mit Demenz. Die Anwendungen richten sich dabei nicht nur auf die Betroffenen selbst – viele Angebote werden auch speziell für die An- und Zugehörigen entwickelt, um bei der Pflege zu unterstützen. Welche Apps für pflegende An- und Zugehörige verfügbar sind und inwiefern diese deren Bedarfen gerecht werden, hat ein Forschungsteam aus Kanada untersucht.
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Webbasierte digitale Angebote und mobile Anwendungen (Apps) nehmen vermehrt Einzug in die Versorgung von Menschen mit Demenz. Die Anwendungen richten sich dabei nicht nur an die Betroffenen selbst – viele Angebote werden auch speziell für die An- und Zugehörigen entwickelt, um bei der Pflege zu unterstützen.
Aufruf zur Studienteilnahme:
Das Demenz-Forschungsprojekt digiDEM Bayern zielt darauf ab, die Lebensbedingungen von Menschen mit Gedächtnisbeeinträchtigungen oder Demenz und ihren Angehörigen zu verbessern. Dafür suchen wir weiterhin Teilnehmende in ganz Bayern:
  • Forschungspartner: Als Forschungspartner befragen Sie Betroffene im Verlauf von drei Jahren zu ihrer Versorgungssituation. In Frage kommen zum Beispiel Beratungsstellen, Fachstellen für pflegende Angehörige, Arztpraxen oder Gedächtnisambulanzen. Sie können die Befragungen aber auch als Einzel-Person durchführen. Weitere Informationen finden Sie hier.
  • Betroffene: Sie leiden unter Gedächtnisproblemen oder bemerken dies verstärkt bei einem Angehörigen? In persönlich geführten Befragungen haben Sie die Möglichkeit, Ihre Situation zu schildern. Tragen Sie aktiv dazu bei, die Versorgungssituation nachhaltig zu verbessern. Weitere Informationen gibt es hier.

Über digiDEM Bayern

Das Forschungsprojekt ist eine Kooperation von:
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