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Das sind unsere Topthemen des Monats:
Abführmittel können Demenzrisiko erhöhen
Wenn Menschen mit Demenz sich selbst verletzen
Besser einer zweiten Sprache mächtig sein
Längeres Leben dank sozialer Unterstützung
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Liebe Leserin, lieber Leser,
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einmal quer durch Bayern von der Oberpfalz bis nach Schwaben und von Oberfranken bis Niederbayern: Seit Jahresbeginn führten wir von digiDEM Bayern zahlreiche Demenz-Screeningtage durch: zum Beispiel in Schwandorf, Viechtach, Cham, Pfronten, Kaufbeuren und Mindelheim, Augsburg und Kulmbach. Der Zuspruch war überwältigend.
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Das große Interesse zeigt, dass unsere Demenz-Screeningtage in der Bevölkerung willkommen sind. Denn es ist nicht immer einfach, die eigene Gedächtnisleistung unkompliziert, ohne lange Wartezeiten und auf kurzem Weg testen zu lassen. Wir danken allen unseren Forschungs- und Kooperationspartnern, die uns bei den Screeningtagen mit viel Leidenschaft unterstützt haben.
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In unserem heutigen Newsletter führt uns die erste wissenschaftliche Studie, die wir Ihnen vorstellen, etwas weiter weg – nach China.
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Die meisten Abführmittel sind rezeptfrei erhältlich, ihre Einnahme ist weit verbreitet. Doch Forschende aus China sehen einen Zusammenhang zwischen dem kontinuierlichen Gebrauch von Abführmitteln und einem erhöhten Risiko für Demenzen jeglicher Art. In Abführmittel können Demenzrisiko erhöhen erfahren Sie unter anderem, wie sich Verstopfung lindern lässt.
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In unserem Artikel Wenn Menschen mit Demenz sich selbst verletzen beantworten wir die Fragen, wann und inwiefern sie dies tun. Australische Forschende haben über einen Zeitraum von 13 Jahren zahlreiche Daten erhoben und ausgewertet. Demnach waren Männer mit Demenz und Menschen mit komplexen psychiatrischen Profilen dem größten Risiko ausgesetzt, sich selbst zu verletzen.
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Wer sein Leben lang zwei Sprachen spricht, kann sich auf diese Weise vor kognitiven Einschränkungen schützen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie aus Indien, dem vielsprachigen Land, in dem 122 Haupt- und 22 Amtssprachen sowie 1599 weitere Sprachen gesprochen werden. Lesen Sie mehr darüber in Besser einer zweiten Sprache mächtig sein.
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Sich umsorgt und geschätzt fühlen, tut den meisten Menschen gut. Doch speziell die emotionale Unterstützung ist für Menschen mit Demenz von großer Bedeutung. Denn erlebtes Mitgefühl und Verständnis oder auch Fürsorge spielen hinsichtlich der Lebenserwartung eine wichtige Rolle. Unser Beitrag mit dem Titel Längeres Leben dank sozialer Unterstützung stellt die Ergebnisse einer aktuellen Studie aus Deutschland vor.
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Wir wünschen Ihnen viele neue Erkenntnisse beim Lesen!
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Herzliche Grüße Ihr digiDEM Bayern-Team
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Abführmittel können Demenzrisiko erhöhen
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Die meisten Abführmittel sind rezeptfrei erhältlich, ihre Einnahme ist weit verbreitet. Doch Forschende aus China sehen einen Zusammenhang zwischen dem kontinuierlichen Gebrauch von Abführmitteln und einem erhöhten Risiko für Demenzen jeglicher Art. Chronische Verstopfung ist ein in der Bevölkerung weit verbreitetes Thema, gerade unter älteren Menschen. Etwa 40 Prozent der in Wohngemeinschaften lebenden älteren Erwachsenen und sogar 70 Prozent der …
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Wenn Menschen mit Demenz sich selbst verletzen
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Wann und inwiefern verletzen Menschen mit Demenz sich selbst? Um darüber zu Erkenntnissen zu gelangen, haben australische Forschende über einen Zeitraum von 13 Jahren zahlreiche Daten erhoben und ausgewertet. Demnach waren Männer mit Demenz und Menschen mit komplexen psychiatrischen Profilen dem größten Risiko ausgesetzt, sich selbst zu verletzen. Die Diagnose einer Selbstverletzung wird meist innerhalb von 24 Monaten nach der …
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Besser einer zweiten Sprache mächtig sein
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Wer sein Leben lang zwei Sprachen spricht, kann sich auf diese Weise vor kognitiven Einschränkungen schützen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie aus Indien, dem vielsprachigen Land, in dem 122 Haupt- und 22 Amtssprachen sowie 1599 weitere Sprachen gesprochen werden. Das Ziel der aktuellen Studie war es, einen möglichen Zusammenhang zwischen Zweisprachigkeit und der Verbreitung kognitiver Beeinträchtigungen bei zu Hause …
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Längeres Leben dank sozialer Unterstützung
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Sich umsorgt und geschätzt fühlen, tut den meisten Menschen gut. Doch speziell die emotionale Unterstützung ist für Menschen mit Demenz von großer Bedeutung. Denn erlebtes Mitgefühl und Verständnis oder auch Fürsorge spielen hinsichtlich der Lebenserwartung eine wichtige Rolle. Zu diesem Ergebnis kommen deutsche Wissenschaftler. In einer aktuellen Studie haben sie die Daten von 500 Menschen mit Demenz analysiert, die zuhause …
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Aufruf zur Studienteilnahme:
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Das Demenz-Forschungsprojekt digiDEM Bayern zielt darauf ab, die Lebensbedingungen von Menschen mit Gedächtnisbeeinträchtigungen oder Demenz und ihren Angehörigen zu verbessern. Dafür suchen wir weiterhin Teilnehmende in ganz Bayern:
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- Forschungspartner: Als Forschungspartner befragen Sie Betroffene im Verlauf von drei Jahren zu ihrer Versorgungssituation. In Frage kommen zum Beispiel Beratungsstellen, Fachstellen für pflegende Angehörige, Arztpraxen oder Gedächtnisambulanzen. Sie können die Befragungen aber auch als Einzel-Person durchführen. Weitere Informationen finden Sie hier.
- Betroffene: Sie leiden unter Gedächtnisproblemen oder bemerken dies verstärkt bei einem Angehörigen? In persönlich geführten Befragungen haben Sie die Möglichkeit, Ihre Situation zu schildern. Tragen Sie aktiv dazu bei, die Versorgungssituation nachhaltig zu verbessern. Weitere Informationen gibt es hier.
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Über digiDEM Bayern
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Das Forschungsprojekt ist eine Kooperation von:
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