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digiDEM Bayern DIGITAL UPDATE
Digitalisierung und Demenz –
lesen Sie heute die erste Ausgabe unseres neuen Newsletters
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Liebe Leserin, lieber Leser,
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die Digitalisierung im Gesundheitswesen hat längst auch Menschen mit kognitiven Einschränkungen oder Demenz sowie ihre pflegenden An- und Zugehörigen erreicht. So finden sich allein auf unserer Webseite viele kostenfreie digitale Unterstützungs- und Informationsangebote für Menschen mit Demenz, pflegende An- und Zugehörige, ehrenamtlich Tätige und Interessierte. In zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen befassen sich Forschende damit, wie hilfreich und wie wirksam digitale Technologien im Bereich Demenz sind und welche Chancen und Potentiale zum Beispiel Künstliche Intelligenz und Robotik haben.
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Weil Technologien immer wichtiger werden, bekommt unser beliebter digiDEM Bayern-Newsletter deshalb Zuwachs. Passend zum Jahresbeginn hält ein neues digitales Format Einzug: Mit unserem digiDEM Bayern DIGITAL UPDATE möchten wir Sie zukünftig über aktuelle Trends und neueste nationale und internationale Forschung ganz speziell rund um das Thema „Digitalisierung und Demenz“ informieren.
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Genauso, wie Sie es von digiDEM Bayern nicht anders kennen: kurz und kompakt und streng wissenschaftlich abgesichert. Einmal pro Monat stellen wir Ihnen eine Einzelstudie vor.
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In der ersten Ausgabe unseres digiDEM Bayern DIGITAL UPDATE erfahren Sie mehr über eine spannende Studie aus Australien. Forschende haben untersucht, wie wirksam das sogenannte DESeRvE-Programm zur Verringerung der Stigmatisierung von Demenz und zur Verbesserung des Demenzwissens ist.
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Wir freuen uns, Ihnen neben dem DIGITAL UPDATE noch eine weitere Informationsmöglichkeit bieten zu können. digiDEM Bayern finden Sie unter jetzt auch auf Instagram und LinkedIn. Folgen Sie uns gerne!
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Herzliche Grüße und beste Wünsche für das neue Jahr!
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Digital die Stigmatisierung von Demenz reduzieren
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Demenz gilt als stigmatisierte Erkrankung. Vorurteile zu ertragen oder Diskriminierung aushalten zu müssen: In der Öffentlichkeit ist Demenz mit einer Stigmatisierung verbunden, die zu geringem Selbstwertgefühl, Isolation oder schlechter psychischer Gesundheit führen kann. Die Stigmatisierung von Demenz in der Öffentlichkeit zu reduzieren – darauf zielte das DESeRvE ab, ein Programm zur Steigerung des demenzbezogenen Wissens und der Reduzierung von Stigmata …
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Aufruf zur Studienteilnahme:
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Das Demenz-Forschungsprojekt digiDEM Bayern zielt darauf ab, die Lebensbedingungen von Menschen mit Gedächtnisbeeinträchtigungen oder Demenz und ihren Angehörigen zu verbessern. Dafür suchen wir weiterhin Teilnehmende in ganz Bayern:
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- Forschungspartner: Als Forschungspartner befragen Sie Betroffene im Verlauf von drei Jahren zu ihrer Versorgungssituation. In Frage kommen zum Beispiel Beratungsstellen, Fachstellen für pflegende Angehörige, Arztpraxen oder Gedächtnisambulanzen. Sie können die Befragungen aber auch als Einzel-Person durchführen. Weitere Informationen finden Sie hier.
- Betroffene: Sie leiden unter Gedächtnisproblemen oder bemerken dies verstärkt bei einem Angehörigen? In persönlich geführten Befragungen haben Sie die Möglichkeit, Ihre Situation zu schildern. Tragen Sie aktiv dazu bei, die Versorgungssituation nachhaltig zu verbessern. Weitere Informationen gibt es hier.
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Über digiDEM Bayern
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Das Forschungsprojekt ist eine Kooperation von:
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