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digiDEM Bayern Science Watch
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Liebe Leserin, lieber Leser,
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Ihre Meinung ist uns wichtig: Am Jahresbeginn haben wir zu unseren digiDEM Bayern-Science Watch-Newslettern und den digiDEM Bayern-Science Watch LIVE-Webinaren jeweils eine Online-Umfrage gestartet. Über die positive Resonanz und Ihre zahlreichen Rückmeldungen, insgesamt waren es 193 Rückmeldungen, haben wir uns sehr gefreut – herzlichen Dank fürs Mitmachen! Sicherlich sind Sie jetzt neugierig, wie die Newsletter und die Webinare „abgeschnitten“ haben.
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Die meisten, die an den Umfragen teilgenommen haben, sind beruflich in die Versorgung von Menschen mit kognitiven Einschränkungen eingebunden. Sowohl unter den Newsletterlesern als auch den Webinarbesuchern gibt es viele, die am Thema Demenz allgemein interessiert sind. Nicht zuletzt „lesen und hören“ uns Menschen aus der Gesundheitspolitik sowie im ehrenamtlich Tätige im Bereich Demenz.
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Die Themen unserer beiden digitalen Angebote stoßen durchgängig auf hohes Interesse. Sie sind, so die Bewertung, sehr gut allgemeinverständlich aufbereitet und werden gerne weiterempfohlen. Regelmäßig gelesen wird der Newsletter von 77 Prozent derjenigen, die an der Newsletterumfrage teilgenommen haben.Und unsere Webinarveranstaltungen werden gerne mehrfach besucht. Uns erreichten auch inhaltliche Verbesserungsvorschläge. Diese setzen wir bereits in dieser Ausgabe des Newsletters gerne um und legen nun ergänzend den Fokus auch auf mehr Tipps für die Praxis.
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Liebe Leserinnen und Leser, das Leben auf dem Land hat seine faszinierenden Seiten. Doch idyllisch ist es nicht immer. Vor allem dann nicht, wenn Menschen mit Demenz verantwortungsvoll versorgt werden müssen, es aber an Fürsorglichkeit und bestimmten Gesundheitsdienstleistungen mangelt. Wie es um die Versorgung von Menschen mit Demenz steht, die im ländlichen Raum leben, ist Schwerpunktthema in unserem aktuellen digiDEM Bayern Science Watch-Newsletter.
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Inwiefern nutzen Menschen mit Demenz im Jahr vor und nach der Demenzdiagnose ambulante medizinische Leistungen? Gibt es hier ein Stadt-Land-Gefälle? Mehr darüber erfahren Sie im Newsletterbeitrag unter dem Titel Wohin nur - hausärztliche oder neurologische Praxis?
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Bei Menschen mit Demenz, die auf dem Land leben, ist eine höhere Sterblichkeit als bei ihren städtischen Pendants zu verzeichnen. Kein Wunder, dass die Autor*innen einer Studie aus Kanada ein „Streben nach gerechteren Maßnahmen“ fordern.
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Zu einem überraschenden Ergebnis kommt eine Studie über Demenzdiagnostik in Schweden. Im Artikel Demenzdiagnostik vereinheitlichen erfahren Sie, dass Menschen mit Demenz, die auf dem Land leben, häufiger vollständig diagnostisch untersucht werden als Patient*innen in der Stadt und in mittelgroßen Gemeinden.
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In unserem letzten Beitrag Palliativpflege Fehlanzeige? stellen wir Ihnen eine weitere Studie aus Kanada vor, in der Forscher*innen gravierende Angebotslücken bei der Palliativpflege, der Pflege im Endstadium der Erkrankung sowie bei der Sterbebegleitung von Menschen mit Demenz, die auf dem Land leben, festgestellt haben.
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Wir wünschen Ihnen viele Erkenntnisse beim Lesen unseres Newsletters!
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Wohin nur - hausärztliche oder neurologische Praxis?
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Demenzpatient*innen auf dem Land bevorzugen den Besuch in einer hausärztlichen Praxis. Demgegenüber konsultieren Menschen mit Demenz, die in der Stadt leben, häufiger ärztliches Fachpersonal aus den Bereichen Neurologie oder Neuropsychiatrie. Zu diesem Ergebnis kamen Forschende der Universität Bremen, die die Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen von 1,7 Million gesetzlich Versicherten analysierten. Bei unserem Schwerpunktthema über die Versorgung von Menschen mit Demenz im ländlichen …
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„Streben nach gerechteren Maßnahmen“
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Sterblichkeitsrate, Arztbesuche oder Krankenhausaufenthalte: Inwiefern spiegeln sich Unterschiede in der Qualität der Demenzversorgung auf dem Land und in der Stadt in der wissenschaftlichen Literatur wider? Forschende aus Kanada haben Unterschiede herausgefunden. Kanadische Forschende wollten es ganz genau wissen: Inwiefern spiegeln sich Unterschiede in der Qualität der Demenzversorgung auf dem Land und in der Stadt in der wissenschaftlichen Literatur wider? Aus …
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Demenzdiagnostik vereinheitlichen
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Eine Studie über Demenzdiagnostik in Schweden kommt zu einem überraschenden Ergebnis. Menschen mit Demenz, die auf dem Land leben, werden häufiger vollständig diagnostisch untersucht als Patient*innen in der Stadt und in mittelgroßen Gemeinden. Das im Jahr 2007 ins Leben gerufene Schwedische Demenzregister (SveDem) verfolgt das Ziel, Menschen mit Demenz ab dem Zeitpunkt der Erstdiagnose zu befragen und somit deren Versorgungssituation …
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Palliativpflege Fehlanzeige?
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Insbesondere im ländlichen Raum ist die Palliativ- und Hospizversorgung von Menschen mit Demenz ein wichtiges Thema. Denn es mangelt sowohl an Hospizen als auch an Demenz-Wissen, fanden kanadische Wissenschaftler*innen heraus. Dass es in ländlichen Gebieten oft an leicht zugänglichen Gesundheitsdienstleistungen mangelt, ist seit vielen Jahren bekannt. Was aber nur wenige wissen: Speziell für Menschen mit Demenz stehen zu wenig Angebote …
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Aufruf zur Studienteilnahme:
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Das Demenz-Forschungsprojekt digiDEM Bayern zielt darauf ab, die Lebensbedingungen von Menschen mit Gedächtnisbeeinträchtigungen oder Demenz und ihren Angehörigen zu verbessern. Dafür suchen wir weiterhin Teilnehmende in ganz Bayern:
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- Forschungspartner: Als Forschungspartner befragen Sie Betroffene im Verlauf von drei Jahren zu ihrer Versorgungssituation. In Frage kommen zum Beispiel Beratungsstellen, Fachstellen für pflegende Angehörige, Arztpraxen oder Gedächtnisambulanzen. Sie können die Befragungen aber auch als Einzel-Person durchführen. Weitere Informationen finden Sie hier.
- Betroffene: Sie leiden unter Gedächtnisproblemen oder bemerken dies verstärkt bei einem Angehörigen? In persönlich geführten Befragungen haben Sie die Möglichkeit, Ihre Situation zu schildern. Tragen Sie aktiv dazu bei, die Versorgungssituation nachhaltig zu verbessern. Weitere Informationen gibt es hier.
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Über digiDEM Bayern
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Das Forschungsprojekt ist eine Kooperation von:
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