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digiDEM Bayern Science Watch

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Liebe Leserin, lieber Leser,

aus aktuellem Anlass möchten wir auf eine Studie außerhalb der Demenzforschung aufmerksam machen. Sie betrifft eine der wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen in Bezug auf das neue Coronavirus: das gründliche Händewaschen. Welche Auswirkungen konsequente Handhygiene in Pflegeheimen haben kann, haben Forscher*innen 2018 in französischen Einrichtungen untersucht. Dort konnte die monatliche Influenza-Sterblichkeitsrate durch entsprechende Maßnahmen um 30 Prozent gesenkt werden.

Passen Sie auf sich und Ihre Familien auf und bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße

Ihr digiDEM Bayern-Team

Leben mit Demenz: „Der Blick der Anderen“

Was bedeutet es, mit einer Demenzerkrankung zu leben? Wie verändert der fortschreitende Verlust von Erinnerungen und Fähigkeiten das Verhältnis zum eigenen Körper, die Beziehung zu Mitmenschen und das Leben im Alltag?
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Älterer Mann auf einer Bank, von hinten.

Was hilft gegen Schlafstörungen von Menschen mit Demenz?

Menschen mit Demenz leiden im Verlauf ihrer Erkrankung häufig unter Schlafstörungen. Nächtliches Aufwachen, exzessives Schlafen am Tag oder lange Einschlafphasen stellen für die Betroffenen und ihre Angehörigen eine große Belastung dar. Wo die Ursachen liegen und welche Therapien sinnvoll sind, erläutern Experten des Münchner Klinikums rechts der Isar.
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Doppelbett, daneben brennt eine Nachttischlampe.

Demenz-Diagnose per Videosprechstunde?

Ein Arzt-Gespräch per Videosprechstunde – für viele Menschen ist diese Vorstellung noch immer ungewohnt. Dabei wird der Bereich der Telemedizin immer weiter ausgebaut und auch durch das neue Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) gestärkt. US-Forscher haben die Rolle der Telemedizin bei neurologischen Erkrankungen untersucht – darunter auch Demenz.
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Comic: Ärztin vor Laptop

Wie gehen Menschen mit Demenz mit ihrer Erkrankung um?

Menschen mit Demenz sind im Verlauf ihrer Erkrankung mit zahlreichen Veränderungen, Verlusten und Ängsten konfrontiert. Um Lebensfreude, Sinn und das Alltagsleben nach Möglichkeit zu erhalten, ist es wichtig, wie Betroffene mit ihrer Situation umgehen. Welche Bewältigungsstrategien wenden sie an?
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Symbolbild Demenz

Mit psychosozialen Therapien den kognitiven Abbau verzögern

Gegen Demenz gibt es noch immer kein Heilmittel, daher richtet sich der Blick bei der Behandlung der Erkrankung verstärkt auf psychosoziale Therapien. Eine Studie aus Japan hat solche Interventionen in Pflegeheimen untersucht, darunter auch die MAKS-Therapie. Sie wurde von Prof. Dr. med. Elmar Gräßel entwickelt, dem Leiter des Zentrums für Medizinische Versorgungsforschung am Universitätsklinikum Erlangen.
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Hände mit Holzspielzeug

Über digiDEM Bayern

Das Forschungsprojekt ist eine Kooperation von:
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Logo des bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege
Logo der Bayerischen Demenzstrategie mit Schriftzug "Festhalten, was verbindet"