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digiDEM Bayern Science Watch

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Liebe Leserin, lieber Leser,

wir hoffen, es geht Ihnen gut! Für die meisten von uns hat sich der Alltag in den vergangenen Wochen sehr verändert, durch neue Arbeitsbedingungen, stark eingeschränkte soziale Kontakte, Ängste um die Lieben oder die berufliche Existenz. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Kraft!

Unsere Arbeit hat sich seit etwa einem Monat größtenteils ins home-office verlagert. Um in der aktuellen Situation einen weiteren digitalen Service mit wissenschaftlicher Expertise zu Demenz zu bieten, haben wir ein neues Web-Angebot entwickelt: In der Webinar-Reihe „Science Watch LIVE“ erläutern Wissenschaftler*innen aus unserem Projektteam regelmäßig ein Schwerpunkt-Thema aus der Demenzforschung und stehen anschließend live für Fragen zur Verfügung. Die ersten beiden Webinare behandelten digitale Angebote für Menschen mit Demenz und pflegende Angehörige. Sie stehen auf unserer Homepage auch als Videos zur Verfügung, schauen Sie doch mal rein!

Auch in Bezug auf unseren Newsletter gibt es eine kleine Neuerung: Die verlinkten Beiträge können Sie nun auf einer Skala von eins bis fünf bewerten. Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre!

Herzliche Grüße

Ihr digiDEM Bayern-Team

Luftverschmutzung und Demenz

Kann Luftverschmutzung das Demenz-Risiko steigern? In früheren Untersuchungen wurde ein entsprechender Zusammenhang bereits hergestellt. Zwei aktuelle Studien aus Kanada und Taiwan ergänzen die Erkenntnisse.
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Stau auf einer Autobahn

Neue Demenzerkrankung: LATE

Eine neue Demenzform beschäftigt die Forschung. Die Symptome entsprechen denen der Alzheimer-Erkrankung.Allerdings bilden sich im Gehirn nicht die für Alzheimer typischen Beta-Amyloid- oder tau-Ablagerungen. Stattdessen kommt es zu einer Anhäufung des Proteins TDP-43. “LATE” nennen die Wissenschaftler das neue Krankheitsbild, das vor allem Menschen über 85 Jahre trifft.
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Neue Demenzerkrankung: LATE

Medikamente gegen erbliche Alzheimer-Demenz gescheitert

Ein weiterer Rückschlag für die Alzheimer-Forschung: In einer großen internationalen Studie wurden zwei Arzneimittel getestet, die den geistigen Abbau bei der erblich bedingten Form der Alzheimer-Demenz verlangsamen sollten. Beide Arzneimittel sollten die Beta-Amyloid-Ablagerungen im Gehirn vermindern, die typisch für die Alzheimer-Erkrankung sind. Den geistigen Abbau haben sie jedoch nicht verhindert.
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Verschiedene Tabletten

Alzheimer: Je mehr Herz-Kreislauf-Risikofaktoren, desto größer der geistige Abbau

Herzkreislauf-Erkrankungen gelten als Risikofaktoren für Demenz. Wenn mehrere davon zusammenkommen, verstärkt das den geistigen Abbau umso mehr? Diese Frage haben Forscher*innen aus Taiwan in Bezug auf die Alzheimer-Demenz untersucht.
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Ein Mann und eine Frau beim Walken, von hinten.

Über digiDEM Bayern

Das Forschungsprojekt ist eine Kooperation von:
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Logo des bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege
Logo der Bayerischen Demenzstrategie mit Schriftzug "Festhalten, was verbindet"